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Schlanke Steine mit Leichtputzen besser verputzen

Schlanke Steine mit Leichtputzen besser verputzen

Bei Planern und Bauherren, die energetisch optimiert bauen möchten, wird hoch wärmedämmendes, einschaliges Mauerwerk immer beliebter. Für einen schlanken und gleichzeitig monolithischen Wandaufbau benötigt der Fachmann allerdings einen Leichtputz, der sich speziell für Ziegeluntergründe eignet. Sehr gute Ergebnisse erzielt zum Beispiel der Hochleistungs-Ziegelleichtputz weber.dur 142 HLZ, mit dem sich auch ehrgeizige energetische Ziele verwirklichen lassen. Mit einer einfachen und technisch sicheren Bauweise lassen sich damit die Wärmeverluste der bereits hoch wärmedämmenden Ziegelmauern weiter senken – und zwar ohne dass die Dicke des Mauerwerks erhöht werden muss. Bauherren gewinnen auf diese Weise ganz neue gestalterische Freiheiten. Der dämmende Ziegelleichtputz von Weber wurde 2017 von zwei Architekturzeitschriften mit dem Innovationspreis „Architektur und Bauwesen“ ausgezeichnet. Dieser Preis wird für innovative Produkte, Materialien oder Systeme im Objektbau, Wohnungsbau und Innenausbau verliehen. (Advertorial)

 

Foto: Saint-Gobain Weber

 

 

 

 

 

Steildachausbau: Auf gute Dämmung achten

Steildachausbau: Auf gute Dämmung achten

Der Dachboden bietet viel Potenzial – und wird bei entsprechender Planung zu einem gemütlichen Wohnraum. Wichtig ist eine leistungsstarke Dämmung mit wohngesunden Materialien. Für eine optimale Wärmedämmung im Steildach empfiehlt sich Mineralwolle wie Pureone von Ursa. Der Hochleistungsdämmstoff mit der beachtlichen Wärmeleitfähigkeit von 0,032 W/(mK) trägt ganzjährig zu angenehmen Temperaturen unterm Dach bei, sorgt für vorbeugenden baulichen Brandschutz und optimiert den Schallschutz.
Die natürlich weiße Mineralwolle ist weich, hautkomfortabel und völlig geruchsneutral. Frei von Lösungsmitteln, Farbstoffen, Formaldehyd und anderen flüchtigen Bestandteilen, ist Pureone gesundheitlich unbedenklich. Dies belegen auch das europaweit gültige Zertifikat Eurofins Indoor Air Comfort Gold sowie das Gütesie­gel „Der Blaue Engel – schützt Umwelt und Gesundheit – weil emissionsarm“. (Advertorial)
Foto: arsdigital/Fotolia/Ursa