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Am 30. März ist Rollladen- und Sonnenschutztag

Am 30. März ist Rollladen- und Sonnenschutztag

Smarte Markise für lauschige Stunden

Mit dem Frühling steigt auch die Vorfreude auf entspannte Stunden im Freien:
Das Sonntagsfrühstück auf der Terrasse genießen, eine Grillparty feiern oder einfach nur draußen liegen und ein Buch lesen. Wenn es darum geht, Terrasse und Balkon optimal zu nutzen, spielt die Markise eine wichtige Rolle.
Sie spendet wohltuenden Schatten und schützt sicher vor den UV-Strahlen der Sonne – ausgestattet mit einem intelligenten Steuerungssystem ganz automatisch. Auch ältere Markisen können heute für das „Mehr“ an Komfort nachgerüstet und dann via Smartphone oder Tablet bedient werden. So lässt sich der Sonnenschutz bequem von der Gartenliege aus steuern. Mit Sensoren ausgestattet, fährt das Tuch zum Beispiel bei einem plötzlichen Regenguss oder aufkommendem Wind von selbst ein und bleibt sicher geschützt. Wenn die Sonne scheint, fährt die Markise hingegen automatisch aus. Der clevere Schatten-Spender verhindert so, dass die Wohnräume überhitzen und Möbel durch zu viel UV-Strahlung ausbleichen. Und wer abends gern Zeit auf der Terrasse verbringt, sollte über eine Markise mit integriertem Heizstrahler und dimmbaren LED-Spots nachdenken. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks informieren ausführlich über diese und weitere smarte Zusatzfunktionen. Damit der maßgeschneiderte Schattenspender pünktlich zur beginnenden Sommersaison fertig ist, beraten die Fachbetriebe schon jetzt zum richtigen Sonnenschutz. Höhepunkt ist der Rollladen- und Sonnenschutztag am 30. März.

Eine Frau und ein Mädchen, spielen gemeinsam am Tisch. Sonnengeschützt durch einen Rollladen.

Rollläden wirken sich positiv auf die Energiebilanz aus – vor allem wenn sie motorisiert und in ein Smart Home-System eingebunden sind.

Rollläden gegen Frühjahrskälte und Sommerhitze

Weil im Frühjahr und im Herbst zu viel oder zum falschen Zeitpunkt geheizt wird, entstehen in vielen Haushalten unnötig hohe Energiekosten. Ebenso können sie im Sommer durch den Einsatz von Klimaanlagen entstehen.
Wer das verhindern möchte, sollte über den Einbau von Rollläden nachdenken, die deutlich den Energieverbrauch reduzieren können:
In den kalten Monaten wird der Rollladen tagsüber geöffnet und lässt die wärmenden Sonnenstrahlen in die Räume. Abends bleibt er geschlossen und reduziert durch seine dämmenden Eigenschaften die Wärmeverluste über das Fenster. Wohingegen im Sommer die Hitze durch die heruntergelassenen Behänge über Tag ausgesperrt wird. „Damit sich der Einsatz von Rollläden energetisch optimal auswirkt, muss sichergestellt werden, dass der Sonnenschutz zum richtigen Zeitpunkt jeweils heraufgefahren und geschlossen wird“, betont Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz. Zeitschaltuhren oder Sensoren kümmern sich automatisch darum – ganz egal, ob der Bewohner zu Hause ist oder nicht. Kompetente Beratung und Montage bieten die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Hausbesitzer sollten sich in den kommenden Wochen über komfortablen Sonnenschutz beim R+S-Fachbetrieb vor Ort informieren.

Sonnenschutz senkt Energiekosten

Wenn es darum geht, den Energieverbrauch im Eigenheim zu senken, gibt es einige Lösungen. Bessere Dämmung und modernere Heiz- und Kühlsysteme stehen meist ganz oben auf der Maßnahmenliste.
Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: Der Spareffekt durch intelligente Sonnenschutzsysteme ist deutlich höher, als allgemein vermutet wird. Eine aktuelle Studie der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA) zeigt, dass automatisierte Sonnenschutzsysteme den Heizwärme- ebenso wie den Kühlbedarf drastisch senken können. Denn vorprogrammierte Szenarien sorgen dafür, dass sich die Anlagen selbsttätig steuern – abgestimmt auf Jahreszeit, Wetter oder persönliche Vorlieben der Bewohner. So kommt es in der kalten Jahreszeit tagsüber zu solaren Energiegewinnen, während nachts die geschlossenen Rollläden Heizwärmeverluste über die Fensterflächen deutlich reduzieren. Im Sommer hingegen bleibt die Hitze durch die über Tag geschlossenen Rollläden draußen. Auch bestehende Sonnenschutzsysteme kann der Fachmann mit der notwendigen Technik ausrüsten. Bauherren und Modernisierer sollten sich daher den 30. März in den Kalender schreiben. Am bundesweiten Rollladen- und Sonnenschutztag bietet sich die optimale Gelegenheit für eine ausführliche Beratung.

Sonnenschutz braucht Beratung

Das Spiel mit Licht und Schatten ist weit mehr als nur eine Frage der Ästhetik. Denn hochwertige Sonnenschutzprodukte sind heute echte Multitalente, die sich auf den Wohnkomfort ebenso auswirken wie auf die Energiebilanz des Eigenheims. Die intelligente Steuerung von Sonnenlicht und -wärme hat ein hohes Sparpotenzial und sollte allein deswegen von einem Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetrieb geplant werden. Der Profi kann außen liegende Elemente wie Rollläden, Markisen und Jalousien optimal miteinander kombinieren. Er kennt zudem die Vorteile innen liegender Systeme wie Plissees oder Rollos, die mit speziellen Beschichtungen etwa Wärmestrahlung reflektieren können. Besonders effektiv wird der Sonnenschutz in Kombination mit elektrischem Antrieb, automatischer Steuerung und Einbindung in ein Smart Home-System. Eine Übersicht der R+S-Fachbetriebe gibt es hier. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: BVRS

 

Trennwände richtig dämmen

Trennwände richtig dämmen

Offenes Wohnen liegt im Trend. Viele fühlen sich dennoch wohler, wenn bei aller Weitläufigkeit auch eine gewisse Struktur und Privatsphäre gewahrt bleiben.
Möglich wird dies durch Trennwände in Trockenbauweise. Hiermit lässt sich eine Arbeitsecke im Schlafzimmer ebenso leicht abtrennen wie ein separater TV-Bereich im Wohnzimmer. Um mit dem Raumteiler gleichzeitig die Akustik im Wohnraum zu optimieren, sollten die Raumteiler gedämmt werden. Mineralwolle eignet sich hier optimal, da sie nicht nur viel Schall schluckt, sondern gleichzeitig den Brandschutz der Konstruktion verbessert.
Hochleistungsbaustoffe wie Pureone von Ursa wirken sich zudem positiv auf das Wohnklima aus. Denn die Mineralwolle enthält weder Lösungsmittel oder Farbstoffe noch Formaldehyd oder andere flüchtige Bestandteile – damit erfüllt der Dämmstoff die Kriterien des Umweltzeichens „Blauer Engel“. Mit dem Prüfsiegel werden ausschließlich gesundheitsverträgliche Baustoffe ausgezeichnet. Außerdem ist das Material einfach zu verarbeiten, lässt sich leicht und zeitsparend schneiden und punktet mit hoher Klemmkraft und Formstabilität. So werden Wärme- und Schallbrücken sicher vermieden.
Die leicht zu schneidende Dämmplatte wird passgenau zwischen die Ständer der Trennwand geklemmt und verrichtet dort ihren Dienst, ohne zu verrutschen. Die angenehme Folge: deutlich mehr Ruhe und Entspannung.
Ein Mann und eine Frau entspannen gemeinsam und genießen die Ruhe. Trennwände mit speziellen Dämmsystemen ermöglichen dies.

Endlich Ruhe im Haus: Mit Dämmsystemen auf Basis hoch wärmedämmender Mineralwolle wird störender Lärm sehr deutlich reduziert

Mit guter Dämmung Ruhe ins Haus bringen

Wenn es zu laut ist, kann das gesundheitsschädlich sein: Bei Personen, die unter lärmbedingten Schlafstörungen leiden, steigt das Risiko von Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne. Dabei geht es nicht nur um Straßenlärm. Denn spielende Kinder im Eigenheim können die Nerven ebenso strapazieren wie der hustende Nachbar. Eigenheimbesitzer können die Lärmbelastung mit guter Dämmung jedoch erheblich senken. Dafür eignen sich spezielle Dämmsysteme auf Basis von Mineralwolle. Der Baustoff lässt sich in Wohngebäuden aller Art einsetzen. Der natürliche Dämmstoff ist frei von Formaldehyd und übt nachweislich einen positiven Einfluss auf die Luftqualität in Innenräumen aus. Er lässt sich leicht verarbeiten und sorgt aufgrund seiner schall- und wärmedämmenden Eigenschaften für einen hohen Wohnkomfort.

Und warum Wärmedämmung, wenn es zu laut ist? Die Reduzierung von Wärmeverlusten und der Schutz vor zu viel Schall gehen oft Hand in Hand. Deswegen ist der beste Ansprechpartner für derartige Bauvorhaben ein Energieberater. Denn der Spezialist kann nicht nur die energetische Situation des Hauses analysieren, sondern dabei auch die Schwachstellen identifizieren und gleichzeitig Empfehlungen für verbesserten Schallschutz aussprechen.

Weitere Informationen zu Dämmstoffen aus Mineralwolle online unter www.ursa.de (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: Ursa
Eleganter Schallschlucker

Eleganter Schallschlucker

Wer in Räumen mit hohen Decken wohnt und eine minimalistische Einrichtung liebt, muss oft eine schlechte Akustik in Kauf nehmen, die die Kommunikation erschwert. Abhilfe schaffen Akustikdecken. Fermacell hat jetzt Akustik-Platten auf Gipsfaserbasis vorgestellt. Gemeinsam mit dem dänischen Designer Lars Vejen wurde ein Sortiment unterschiedlich geschlitzter Acoustic Boards entwickelt. Die Elemente werden einfach an einer Unterkonstruktion verschraubt und reduzieren sowohl als Insellösungen als auch im Verbund mit herkömmlichen Gipsfaser-Platten die Nachhallzeiten in großen Räumen beträchtlich. Die Akustik wird deutlich besser, Unterhaltungen leichter verständlich. Und die Deckengestaltung ist ein echter Hingucker: Interessant geschlitzte Platten, die deutlich zur Verbesserung der akustischen Situation beitragen. Die schallschluckende Perforation gibt es in verschiedenen Ausführungen von streng linear bis ungleichmäßig, so dass sich gezielte gestalterische Akzente setzen lassen.

Planungstipps für Wohnküchen

Offene Wohnküchen sind beliebt: Im Neubau wohnen bereits über 25 Prozent der Deutschen in einer wandlosen Kombination aus Koch-, Ess- und Wohnbereich. Dazu gehören dann meist glatt verputzte Innenwände, große Fensterflächen und edle Stein- oder Laminatböden. Wer derart elegant wohnt, sollte bei der Planung allerdings die Akustik nicht vergessen. Um Geräusche in der Wohnküche weiter zu reduzieren, empfehlen sich flüsterleise Küchengeräte. Viele moderne Dunstabzugshauben und Geschirrspüler arbeiten mit nur noch wenigen Dezibel. Genauso wichtig: Schubladen und Schranktüren, die sich leise schließen. (Advertorial)

 

Foto:  fermacell