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Treppen aus Beton: Aufstieg perfekt in Szene gesetzt

Treppen aus Beton: Aufstieg perfekt in Szene gesetzt

Schon in der Antike galten beeindruckende Treppenkonstruktionen als Sinnbild des menschlichen Strebens nach Höherem. Auch heute verbinden Treppen längst nicht nur zwei Stockwerke miteinander. Vielmehr können sie dank weiterentwickelter Baustoffe zum zentralen Gestaltungselement bei der Inneneinrichtung werden, das sich harmonisch ins Umfeld einfügt. Bestes Beispiel dafür sind Betontreppen. Modernste Verfahrenstechniken haben im Laufe der Jahre dafür gesorgt, immer dünnwandigere Bauteile aus dem hochleistungsfähigen Material herzustellen. So lassen sich filigrane Treppen ebenso produzieren wie extrem feine, porenarme Oberflächen – und das bei gleichbleibender Qualität des Werkstoffs. Denn Treppen aus Betonwerkstein sind stabil und maßgenau, dauerhaft rutschsicher und pflegeleicht. In Bezug auf die bauphysikalischen Eigenschaften, insbesondere Brand- und Schallschutz, schneiden sie ebenfalls hervorragend ab. Zudem kann auf Betontreppen jeder Belag verlegt werden, beispielsweise Holz oder Fliesen. Gefärbt, geschliffen, poliert oder einfach pur ist Sichtbeton derzeit ein Liebling der Innenarchitekten. In jedem Fall steht einem sicheren, geräuschlosen und obendrein eleganten Aufstieg im eigenen Haus nichts mehr im Wege. (Advertorial)

 

Foto: betonbild/txn

 

 

Innenwände und Raumteiler: Große Räume clever teilen

Innenwände und Raumteiler: Große Räume clever teilen

Gemütlichkeit mit Mehrwert

Damit große Räume wohnlich wirken, sollten Funktionsbereiche zum Kochen, Essen, Relaxen, Fernsehen oder Arbeiten optisch voneinder getrennt sein. Wennn der Grundriss das nicht hergibt, lässt sich ganz einfach nachhelfen – Innenwände und Raumteiler in Trockenbauweise. Basis ist eine Unterkonstruktion aus Metall, die dann mit Trockenbauplatten verkleidet wird. Hierfür hat sich die Diamant GFKI bewährt, eine stabile Hartgipsplatte von Knauf. Die hellblauen, multifunktionalen Elemente werden lediglich mit der Unterkonstruktion verschraubt. Danach nur noch Fugen und Schrauben verspachteln und schon kann die Oberfläche verputzt, tapeziert oder gestrichen werden. Die faserarmierte Spezialplatte für den Innenbereich ist einfach zu verarbeiten, zeichnet sich durch ihre erhöhte Belastbarkeit aus und ist ein echtes Universaltalent für Heimwerker und Profis. Durch die Imprägnierung kann die Diamant-Platte sogar in häuslichen Feuchtbereichen wie Küche und Bad verbaut werden und ist zudem für Brandschutzkonstruktionen geeignet. Dank des biegeweichen Kerns aus Spezialgips ist die Schalldämmung besonders hoch – wichtig bei Innenwänden in Leichtbauweise oder beim Einsatz als Deckenbekleidung. Die hochwertigen Platten sind frei von gesundheitsschädlichen Stoffen und lassen sich vom Keller bis zum Dach für eine Vielzahl von Baumaßnahmen einsetzen. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbeu, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Knauf
Modernes Wohnen: Raumteiler schaffen Struktur

Modernes Wohnen: Raumteiler schaffen Struktur

Wohnbereiche gehen heute oft ineinander über. Das wirkt großzügig, verlangt aber gestalterisches Know-how, damit sich die unterschiedlichen Funktionen nebeneinander wohl fühlen.

Sehr wirkungsvoll sind frei stehende Raumteiler, die heute nicht mehr gemauert, sondern meist in Leichtbauweise realisiert werden. Die Raumteiler bestehen aus einem Ständerwerk aus Holz oder Metall, das von außen mit Gipsfaser-Platten beplankt wird. Eventuell benötigte Kabel verschwinden im Inneren des Raumteilers. Was viele nicht wissen: Diese Raumteiler können sogar aktiv die Raumluft verbessern. Dafür müssen sie einfach nur mit den Trockenbauplatten greenline beplankt werden. Denn die Gipsfaser-Platten sind mit einer Beschichtung auf Keratin-Basis versehen, die in der Lage ist, Luftschadstoffe und unangenehme Gerüche zu binden und zu neutralisieren. Das Raumklima wird dadurch deutlich verbessert.

Küche und Wohnzimmer in einem Raum, getrennt durch einen Raumteiler. Einfache Montage, es wird nicht gemauert.

Oft lassen sich Wohnungen schon mit kleineren Grundrissänderungen deutlich ansprechender gestalten.

 

Mehr Wohnwert mit Trennwänden

Oft lassen sich Wohnungen schon mit kleineren Grundrissänderungen deutlich ansprechender gestalten. Ein gutes Beispiel dafür sind Trennwände: Sie setzen nicht nur hochwertige gestalterische Akzente, sondern strukturieren große Räume und machen sie wohnlicher. Derartige Raumteiler werden heute in der Regel in Leichtbauweise ausgeführt und nicht gemauert. Bei Bauprofis und Heimwerkern gleichermaßen beliebt sind dafür Gipsfaser-Platten, die ihre beeindruckende Stabilität durch die Kombination aus recycelten Papierfasern und Gips erhalten. Leicht zu verarbeiten, werden die wohngesunden Platten auf eine Unterkonstruktion aus Holz oder Metallprofilen aufgeschraubt, verspachtelt und dann beliebig tapeziert oder gestrichen. So lassen sich Raumteiler schnell verwirklichen. Wichtig für Mieter: Die Konstruktion kann später problemlos entfernt werden. (Advertorial)

 

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Heimwerker

 

Foto: fermacell
Vom Dachboden zum Familienloft

Vom Dachboden zum Familienloft

Ein ausgebauter Dachboden schafft wertvollen Wohnraum. Ob als Arbeitszimmer, Familienloft oder Gästeraum – mit den richtigen Baustoffen und guten Gestaltungsideen wird bald nichts mehr an den ehemals dunklen staubigen Ort erinnern. Voraussetzung ist immer ein ebener und belastbarer Fußboden. Hier bietet die Kombination aus Gipsfaser-Estrichelementen und Ausgleichsschüttung viele Vorteile: Die Elemente sind leichter als herkömmlicher Estrich, die statische Belastung ist dadurch deutlich geringer. Dank der Schüttung werden nicht nur alle Unebenheiten ganz einfach ausgeglichen, sie dient gleichzeitig auch als Trittschalldämmung. Ein weiteres Plus: Das Schimmelrisiko sinkt, da kaum Baufeuchte ins Haus gelangt. Langes Lüften, damit Feuchtigkeit rauszieht, und kostenintensives Trockenheizen sind nicht notwendig. In der Praxis haben sich die handlichen Gipsfaser-Platten von Fermacell mit aufkaschierter Holzfaserdämmung, Mineralwolle oder Hartschaum in verschiedenen Dicken bewährt. Wer wissen will, wie sich die Elemente verarbeiten lassen, findet unter www.fermacell.de viele gut gemachte Anwendungsfilme. (Advertorial)

Foto: Fermacell

Welcher Boden fürs Spielen?

Welcher Boden fürs Spielen?

Die einen machen Entdeckungstouren auf allen Vieren, die anderen bauen, malen und vertiefen sich in ihre ersten Bücher: Kinder verbringen viele Stunden beim Spielen auf dem Fußboden. Daher sollte der Bodenbelag im Kinderzimmer für warme Füße, reine Luft sowie einen weichen und leisen Auftritt sorgen. Jedes Material hat seine eigenen Vorteile: Teppichböden sind weich und trittschalldämmend, Designböden strapazierfähig und pflegeleicht, Holzbeläge besonders natürlich und warm. Mehr als der Belagtyp selbst entscheidet aber das „Darunter“, ob der Fußboden kindgerecht ist. Eigenheimbesitzer können hier selbst optimieren und so für mehr Spiel- und Wohnkomfort sorgen. Denn eine lange Nutzungsdauer, dauerhaft gutes Aussehen, wenig Trittschall-Lärm und gute Wärmeleitfähigkeit bei Fußbodenheizungen gibt es nur dann, wenn der gesamte Fußbodenaufbau gut durchdacht ist. Wertvolle Hilfe bietet hier der virtuelle Bodenplaner . Nach Eingabe des gewünschten Oberbelags wird über die Verarbeitungsmöglichkeiten ebenso informiert wie über Hilfsmittel, Werkzeuge und vieles mehr. Mit dieser Grundlage und handwerklichem Geschick lässt sich dann ein Fußboden realisieren, der als „Spielwiese“ alle geforderten Qualitäten bietet und die Kids über Jahre hinweg durch ihr Leben begleitet. (Advertorial)

 

Foto: Fermacell

Eine für alles

Eine für alles

Innenausbau mit Hartgipsplatten

Innenausbau leichtgemacht: Mit Hartgipsplatten werden stabile, feuersichere und schalldämmende Wand- und Deckenkonstruktionen sehr schnell Wirklichkeit. Das gilt auch für Bad und Küche, denn die imprägnierten Diamant GFKI Platten dürfen auch in häuslichen Feucht­räumen eingesetzt werden. Aber die Universaltalente können noch mehr. Sie sind dank der Faserverstärkung auch für Brandschutzkonstruktionen in Innenräumen geeignet und können als Wandbekleidung für unebene Wände eingesetzt werden – das sorgt nicht nur für einen schnellen Baufortschritt, sondern verbessert auch den Schall-, Wärme- und Brandschutz. Da die handlichen blauen Platten leicht zu verarbeiten sind, eignen sie sich für engagierte Heimwerker, die im Innenausbau selbst Hand anlegen wollen.

Individuelle Grundrisse?

Nicht immer ist die Aufteilung der Wohnräume optimal. Wer den Grundriss nach eigenen Wünschen verändern möchte, benötigt Vorstellungskraft und Know-how. Versierte Heimwerker können derartige Projekte mit Hartgipsplatten problemlos selbst umsetzen. Das Prinzip ist einfach: Die blauen Diamant Hartgipsplatten werden mit einer Unterkonstruktion aus Metall verschraubt. Die faserverstärkten Multifunktionsplatten sind besonders stabil, gesundheitlich unbedenklich und verfügen über ausgezeichnete Schall- und Brandschutzeigenschaften. Der Zwischenraum der Unterkonstruktion bietet viel Platz. Nachdem Fugen und Schrauben verspachtelt sind, kann die gesamte Fläche mit nahezu jedem Oberbelag versehen werden. Einfach streichen ist genauso möglich wie tapezieren oder verputzen. Ist die Wand doppelt beplankt, kann sie sogar verfliest werden.

Wie wäre es mit einer Trennwand zwischen Ess- und Wohnzimmer? Oder einer separaten Fernsehecke?

Damit große Räume wohnlich wirken, sollten einzelne Funktionsbereiche zum Kochen, Essen, Relaxen, Fernsehen oder Arbeiten optisch getrennt sein. Wenn der Grundriss das nicht erlaubt, helfen nachträglich eingebaute Raumteiler und Innenwände in Leichtbauweise. Dank der leicht zu verarbeitenden Platten sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Ob Raumteiler oder deckenhohe Trennwand, es gibt viele Möglichkeiten. Mit Bildern, Regalen oder Deko bestückt, setzen die Leichtbauwände gezielt Akzente und schaffen Rückzugsräume. Da sich die Konstruktionen aus Hartgipsplatten beim Auszug wieder entfernen lassen, können die Raumteiler und Trennwände auch in Mietwohnungen eingebaut werden. (Advertorial)

Foto: Knauf/txn