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Fassaden mit Durchblick

Fassaden mit Durchblick

Ob Neubau oder Sanierung – individuelle Fassadengestaltung ist ein sichtbares Zeichen für den Geschmack der Baufamilie. Der stilsichere Einsatz farbiger Flächen gewinnt an Bedeutung, denn gute Farbharmonie zeichnet sich auch durch Kontraste aus und bezieht die Architektur mit ein.

Vor allem hinterlüftete Fassaden bieten dank innovativer Schutzbahnen für die Dämmschicht einen sehr großen gestalterischen Spielraum. Ob Holz, Glas oder Metall – die Fassade kann durchbrochen und „durchsichtig“ werden, gibt den Blick frei auf die dahinterliegende farbige Fassadenbahn. Kein Wunder also, dass offene Fugen, transparente Bekleidungen und Fassadenelemente aus gelochtem Blech oder Streckmetall sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Im Zusammenspiel mit den neuen farbigen Fassadenbahnen sorgen die leichten Konstruktionen für eine lebendige dreidimensionale und damit individuelle Optik mit ausdrucksstarkem Licht- und Schattenspiel. Die innovative Spezialbahn Delta-Fassade Color gibt es in zahlreichen UV-beständigen Farbtönen. Sie ist von außen wind- und wasserdicht, von innen aber atmungsaktiv und leistet einen wichtigen Beitrag zur Feuchtigkeits- und Wärmeregulierung im Gebäude sowie zur Leistungsfähigkeit der Wärmedämmung.

Stilsicher und wärmedämmend

Die Fassade hat sehr großen Einfluss auf die optische Wirkung des Eigenheims. Viele Planer und Bauherren versuchen deswegen, möglichst ästhetische und gleichzeitig individuelle Akzente zu setzen. Beeindruckend große Gestaltungsmöglichkeiten bieten hinterlüftete Fassaden mit offenen Fugen. Kombiniert mit der farbigen Fassadenbahn Delta-Fassade Color entsteht eine beeindruckende dreidimensionale und ästhetisch hochwertige Tiefenwirkung. Die innovative Fassadenbahn ist von außen wasser- und winddicht, von innen jedoch diffusionsoffen. Feuchtigkeit, die aus den Innenräumen in die Dämmschicht gelangt, kann also einfach wegtrocknen. Wer wissen möchte, wie das Zusammenspiel von farbigen Fassadenbahnen mit Sichtfugen in Holzbekleidungen, bei durchbrochenen Metall- oder durchsichtigen Glaselementen wirkt, kann das im Simulator testen. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Dörken
Individualität durch Fassadenbekleidung

Individualität durch Fassadenbekleidung

Jedes Haus, ob groß oder klein, ist Bestandteil seiner Umgebung. Viele Eigenheimbesitzer wünschen sich deswegen, dass sich ihr Domizil harmonisch in das gewachsene Umfeld einpasst. Gleichzeitig soll es aber auch individuell wirken und nicht in der Masse untergehen. Was zunächst ein Widerspruch zu sein scheint, lässt sich mit einer Fassadenbekleidung aus Faserzement sehr elegant lösen. Die Fassadenelemente von James Hardie haben ein authentisches Holz-Dekor, sind aber witterungsbeständig und pflegeleicht. Als Teil- oder Vollbekleidung von Fassade oder Giebel setzen die Elemente mit einer horizontalen oder vertikalen Flächenwirkung hochwertige architektonische Akzente. Einen Eindruck über die Gestaltungsvielfalt erhalten Bauherren und Modernisierer mit dem Fassadenkonfigurator. Hier kann an diversen Beispielhäusern beliebig die Farbe und Textur der Faserzementelemente gewechselt werden, um die unterschiedliche Wirkung der einzelnen Gestaltungsvarianten direkt vergleichen zu können.

Neuartige Fassaden punkten mit Gestaltungsvielfalt

Der erste Eindruck entscheidet, das gilt auch beim Eigenheim. Kein Wunder also, dass immer mehr Baufamilien und Modernisierer auf der Suche nach individuellen und gleichzeitig langlebigen Gestaltungslösungen sind. Im Trend liegen Fassadenelemente aus Faserzement, denn sie sind nahezu unverwüstlich und überraschen gleichzeitig mit ihrer edlen Oberflächenwirkung. Von der pflegeintensiven Echtholzausführung kaum zu unterscheiden sind beispielsweise die Faserzement-Elemente von James Hardie. Sie bestehen aus Portland-Zement, Sand und Zellulosefasern, sind leicht zu montieren und ein wirksamer, langlebiger Witterungsschutz für die Fassade. Da diverse Farben und Oberflächendesigns zur Verfügung stehen, lässt sich die ausdrucksstarke Bekleidung von Hauswand und Giebel ohne Probleme dem individuellen Geschmack anpassen. Dabei setzt die Flächenwirkung mit einer entweder horizontalen oder vertikalen Struktur deutliche Akzente und bietet insbesondere bei der Bekleidung von Teilflächen die Möglichkeit, bestimmte Elemente des Baukörpers bewusst hervorzuheben. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Foto: Hundven-Clements Photography
Moderne Fassaden können mehr

Moderne Fassaden können mehr

Die Fassade ist das Gesicht des Eigenheims – und gleichzeitig Visitenkarte für den Geschmack seiner Bewohner. Aber natürlich ist eine Fassade nicht nur prägnanter Hingucker, sondern auch dauerhaft dicht, rissfrei und sauber. In der Realität sieht das allerdings oft anders aus: Wechselnde Temperaturen, Umweltbelastungen und Witterungseinflüsse greifen im Laufe der Jahre viele Fassaden an. Hinzu kommen Schäden durch Spechte und Insekten. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Bauherren für Fassadenplatten aus Faserzement entscheiden. Die Platten von Hersteller James Hardie wirken wie Holz, sind aber nahezu unverwüstlich und weitgehend wartungsfrei, da sie aus hochwertigen Portland-Zement, Sand und Zellulosefasern bestehen. Die Fasern stammen von Holz aus FSC-zertifizierten Wäldern. Der vollkommen unbedenkliche Baustoff bringt gleich eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich: Die Fassadenbekleidung schützt vor Feuer, Feuchtigkeit, Schimmel und Schädlingen und hält auch extremen Umwelteinflüssen und Witterungsbedingungen stand. Dies ist umso bemerkenswerter, da die Platte ein echtes Leichtgewicht ist. Ästhetische Ansprüche kommen dabei nicht zu kurz: Eine große Farbpalette und verschiedene Oberflächendesigns eröffnen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Moderne Fassaden in verschiedenen Farben schützen das Eigenheim vor äußeren Einflüssen

Eine Fassadenverkleidung aus Faserzement sieht nicht nur gut aus, sondern schützt auch die Bausubstanz vor Wind und Wetter.

Charme und Stil für Hausfassaden

Die Fassade eines Eigenheims markiert den Übergang zwischen dem inneren und dem äußeren Raum. Sie ähnelt in ihrer Funktion der menschlichen Haut und ist ein echtes Multitalent: Die Fassade schützt vor Wind und Wetter und trägt deutlich zur Behaglichkeit in den Innenräumen bei. Zudem hat sie erheblichen Einfluss auf den Energiehaushalt des Gebäudes. Und nicht zuletzt prägt sie das gesamte Erscheinungsbild eines Eigenheims. Deswegen machen sich viele Bauherren intensiv Gedanken über die farbliche Gestaltung ihrer Fassade. Im Trend liegen klassisch-zeitlose Farbtöne wie Grau, Weiß und Creme, die besonders edel bei waagerecht strukturierten Fassaden wirken. Früher wurden hierfür Holzelemente verwendet. Bei modernen Eigenheimen kommen hingegen Fassadenbekleidungen aus Faserzent zum Einsatz, die deutlich weniger Wartungsaufwand benötigen. Die von James Hardie produzierten Elemente bieten ein beeindruckendes Gestaltungsspektrum. Anthrazitgrau etwa ist durch blaue Untertöne perfekt geeignet, um die horizontale Linienführung besonders stark zu betonen. Für zeitlos edle Optik sorgt der tiefe, warme Farbton Schiefergrau, der an poliertes Antiksilber erinnert. Perlgrau hingegen steht für elegant-neutrales Design, während sich das kontrastreiche Espresso für klassisch-ausdrucksstarke Gestaltungen eignet. Die Farben werden im Werk in mehreren Schichten aufgetragen und eingebrannt. Das Ergebnis ist eine besonders langlebige und pflegeleichte Oberfläche, die härtesten Witterungsbedingungen standhält und auch durch UV-Strahlung nicht verblasst.

Faserzement setzt Akzente zu

Sie sieht aus wie Holz, ist ähnlich leicht und dennoch nahezu unverwüstlich: Eine Fassadenbekleidung aus Faserzement kombiniert eine Fülle von Vorteilen. Sie schützt vor Feuer, Feuchtigkeit, Schimmel und Schädlingen und ist auch bei extremen Umwelteinflüssen und Witterungsbedingungen unverwüstlich. Die Elemente gibt es im Handel unter dem Markennamen HardiePlank® Fassadenbekleidungen. Durch ihre Fugen entsteht eine edle Flächenstrukturierung für hochwertige architektonische Akzente. Die Farbpalette bietet fünf ansprechende Farbthemen und zwei Oberflächendesigns. Die Montage ist sowohl auf Massivbauwänden als auch auf Leichtbauwänden oder als vorgehängte hinterlüftete Fassade möglich. Die Fassadenbekleidung ist dünner und leichter – 7,4 kg per Brett – als viele andere Fassadensysteme, gleichzeitig jedoch fester und daher einfacher zu verarbeiten. In der Praxis sorgt dies für eine schnelle, reibungslose und komplikationsfreie Fertigstellung. Wer sich das Fassadensystem und seine Montage im Detail ansehen möchte, findet hier ein ausführliches Video. Hier werden alle Arbeitsschritte erläutert und anschaulich illustriert, die für die Ausführung einer ästhetischen und dauerhaften Fassadenbekleidung nötig sind. So wird beispielsweise erklärt, wie das Material richtig zugeschnitten und im Versatz auf der Unterkonstruktion montiert wird. Die Fassadenbekleidung kann nicht nur als Stülpschalung, sondern auch als senkrechte Boden-Deckel-Schalung oder waagerecht mit offenen Fugen verlegt werden. (Advertorial)

 

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Fotos: D.H. Clemens/James Hardie
Fassaden schützen: Warm, trocken und algenfrei

Fassaden schützen: Warm, trocken und algenfrei

Wenn das Eigenheim nicht optimal wärmegedämmt ist, geht in den Wintermonaten viel Heizenergie verloren. Eine schützende Dämmhülle, Fachleute sprechen von einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS), kann die Wärmeverluste deutlich reduzieren und hilft so dabei, Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Für ökologisch optimale WDV-Systeme empfiehlt es sich, auf das Umweltzertifikat „Blauer Engel“ zu achten, das beispielsweise zwei WDV-Systeme von Saint-Gobain Weber tragen. Durch ihre diffusionsoffene Struktur gewährleisten die nachhaltigen Dämmlösungen einen ausgewogenen Feuchtehaushalt und damit ein angenehmes und gesundes Wohnklima. Die mineralischen Systeme sind darüber hinaus nicht brennbar und sorgen für den Werterhalt der Immobilie. Kombiniert mit einem Fassadenputz der Reihe AquaBalance, schützt das WDV-System die Gebäudehülle nicht nur langfristig vor Wärmeverlusten, sondern auch vor dem gefürchteten Algenbefall. Die Fassadenoberfläche bleibt dauerhaft schön – und zwar ganz ohne die giftigen Biozide, die vielfach in herkömmlichen Putzen eingesetzt werden. Die umweltschonenden Putze gibt es in über 150 Farbtönen und zahlreichen unterschiedlichen Strukturen. Hausbesitzer haben so maximale Gestaltungsfreiheit.

Natürlich herausgeputzte Fassaden

Das Bewusstsein für Wohngesundheit wächst und macht auch vor der Fassade nicht Halt. Und das ist gut so, denn bis vor kurzem war es weit verbreitet, umweltschädigende Biozide in Fassadenputze zu mischen, um den gefürchteten Algen- und Pilzbefall zu verhindern. Das ist heute glücklicherweise nicht mehr notwendig, da schon vor zehn Jahren die Putz-Technologie AquaBalance entwickelt wurde. Der entscheidende Vorteil: Fassaden bleiben auf ganz natürliche Weise effektiv und langfristig vor Algen- und Pilzbefall geschützt, und das ohne giftige Biozide. Das Prinzip ist so einfach wie genial, erklärt Putzexperte Georg J. Kolbe von Saint-Gobain Weber: „Feuchtigkeit wird von der Fassadenoberfläche in feine Kapillare transportiert und kontrolliert wieder abgegeben. Auf diese Weise trocknet die Fassade schneller ab, Algen und Pilzen wird die Grundlage entzogen und so ihre Ausbreitung an der Fassade eingedämmt – ganz ohne Chemie.“ Die Wirksamkeit der AquaBalance-Putze haben verschiedene unabhängige Prüfinstanzen bestätigt.

Fassaden schützen: Eine Mutter zeigt ihrem kleinen Kind die saubere algenfreie Fassade ihres Eigenheims.

Der Putz macht den Unterschied: Dank innovativer AquaBalance-Technologie bleiben Fassaden länger algenfrei und strahlend schön – ohne Biozide

Fassaden aktiv vor Algen schützen

Alles, was der Witterung ausgesetzt ist, benötigt einen besonderen Schutz. Da macht auch die Fassade keine Ausnahme. Viele Hausbesitzer stellen das schmerzlich fest, wenn der erst vor wenigen Jahren aufgebrachte Fassadenputz von einem grau-grünen Schleier überzogen wird. Dabei handelt es sich um Algen und Pilze, die auf dem Putz wachsen und gedeihen, insbesondere wenn dieser feucht ist. Grundsätzlich gilt: „Je trockener und wärmer die Fassadenoberfläche ist, desto weniger Bewuchs zeigt sich“, weiß Georg J. Kolbe, Fassadenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Ein größerer Dachüberstand ist hilfreich, genügt aber meist nicht. Und auch die Idee, giftige Biozide in den Putz zu mischen, ist nicht die beste: Denn die Biozide werden vom Regen ausgewaschen und gelangen so ins Grundwasser. Bauexperten raten deswegen zu AquaBalance-Putzen. Auf ihrer Oberfläche trocknen Regen- oder Tautropfen durch ein physikalisches Wirkprinzip besonders schnell ab. Und ohne Feuchtigkeit können Algen und Pilze nicht wachsen. Hausbesitzer haben nicht nur länger Freude an ihrer schönen Putzfassade, sondern sparen durch verlängerte Renovierungszyklen auch viel Geld.

Schön verputzt für lange Zeit

Eine verputzte Fassade sieht gut aus und ist der Stolz jedes Hausbesitzers. Mit verschiedenen Putzen in unterschiedlichen Strukturen und Farben lassen sich edle, individuelle Oberflächen gestalten. Wichtig: Die Putzfassade sollte vor Algen- und Pilzbefall geschützt werden, um möglichst lange gut auszusehen. Dafür muss niemand mehr zu den früher üblichen Bioziden greifen. Denn dank modernster Baustofftechnologie können Putzfassaden heute auch ohne chemische Unterstützung algen- und pilzfrei bleiben. Möglich wird dies durch feine Kapillarporen im Putz, die Feuchtigkeit aufnehmen und schon nach kurzer Zeit wieder abgeben. Der Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber hat dieses Prinzip verstärkt und seine mineralischen und organischen Fassadenputze mit AquaBalance-Technologie optimiert, so dass Wassertropfen auf der Putzoberfläche schneller verdunsten. Algen und Pilze haben keine Chance, sich auf der trockenen Fassade auszubreiten. Aufgrund ihrer natürlichen physikalischen Wirkweise können die Putze auf den Zusatz von Bioziden zur Algenabwehr komplett verzichten. Das Ergebnis: Die Umwelt wird geschont, die Fassade sieht dauerhaft gut aus und muss seltener renoviert werden. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: Saint-Gobain Weber

 

Hausfassade effektvoll aufwerten

Hausfassade effektvoll aufwerten

In der Regel möchten wir uns unserer Umwelt attraktiv präsentieren – Dies gilt auch für die Hausfassade. Wenn diese in die Jahre gekommen ist, empfiehlt sich eine Sanierung: Empfehlenswert sind mineralische Oberputze, da sie lange halten und besonders viel Gestaltungsspielraum bieten. Mit Filzputz etwa werden sehr glatte Oberflächen geschaffen, die eine geradlinige, klare Architektur optimal unterstützen. Die Besenstrich-Technik führt zu leicht geschwungenen, individuellen Mustern an der Außenwand. Beliebte Klassiker sind mineralische Edelkratzputze. Unterschiedliche Körnungen ergeben hier ein zu jeder Tageszeit lebendiges, stets neues Spiel von Licht und Schatten auf der Fassade. Hinzu kommt: „Kein anderer Putz ist langlebiger und hat einen so geringen Wartungsaufwand“, weist Georg J. Kolbe, Fassadenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber, auf einen wichtigen Vorteil hin. Seine offene mineralische Struktur sowie das leichte Absanden der Oberfläche führen zu einem Selbstreinigungseffekt der Fassade. Der Putz ist wenig anfällig für Algen- und Pilzbefall, weil Feuchtigkeit der Hauswand sehr schnell entzogen wird und aus der offenporigen Struktur ohne Widerstand entweichen kann. So bleibt die Fassade dauerhaft schön. (Advertorial)
Hausbau/Fertigbau, Baustoffe, Heimwerker
Foto:  Saint-Gobain Weber
3D-Fassaden sind die Zukunft

3D-Fassaden sind die Zukunft

Viele Bauexperten empfehlen hinterlüftete Fassaden, die bei guter Dämmleistung auch das Schimmelrisiko minimieren. Durch die Hinterlüftung wird Feuchtigkeit schnell abtransportiert, Schimmel kann nicht entstehen. Weiterer Vorteil: Bei einer hinterlüfteten Fassade muss die Außenhaut der Immobilie nicht aus Putz oder Stein bestehen. Zum Einsatz kommen Holz, Metall, ja sogar Glas und Kunststoff. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei die Fassadenbahn, die nach außen Wind und Regen fernhält, von der Innenseite aber Feuchtigkeit aus der Raumluft durchlässt. Sie hat ihren Platz zwischen Außenhaut und Dämmschicht – und war bisher meist unsichtbar. Ganz neu sind farbige Fassadenbahnen (Delta-Fassade Color). In Kombination mit Sichtfugen in Holzverkleidungen, aber auch bei durchbrochenen Metallpaneelen oder durchsichtigen Glaselementen setzen sie echte Highlights für eine dreidimensionale und überraschend frische Fassadengestaltung. Weitere Infos gibt es unter www.fassade-color.de. (Advertorial)

Foto: Dörken