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Vorfahrt für Wärmepumpen

Vorfahrt für Wärmepumpen

Moderne Häuser sowie energetisch sanierte Altbauten sind gut gedämmt und haben nahezu luftdichte Fenster – das spart zwar viel Energie, bremst jedoch den Luftwechsel. Dem wirken Eigentümer häufig mit regelmäßigen Stoßlüften entgegen. Das verbraucht wiederum eine Menge Energie, denn dabei entweicht die warme Luft und es muss kontinuierlich nachgeheizt werden. Außerdem zieht beim kurzzeitigen Lüftungsvorgang nur ein Teil der Feuchtigkeit aus dem Inneren nach draußen. Aus diesem Grund sind zusätzliche technische Maßnahmen unerlässlich. Dabei gilt es, die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) zu beachten, nach der etwa alle zwei Stunden ein Luftaustausch erfolgen muss. Das gewährleisten zentrale und dezentrale Wohnraumlüftungen, denn sie sorgen automatisch für Frischluft nach Plan. Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung sind im Hinblick darauf nicht nur besonders effektiv, sondern auch sparsam. Durch den integrierten Wärmetauscher lässt sich viel Heizenergie aus der Abluft zurückgewinnen. Dieses Prinzip findet sich in der seit Jahren bewährten zentralen Comfort Wohnraumlüftung (CWL) von Wolf. Die neueste Generation CWL-2 ist auch bei hohen Drehzahlen extrem leise und lässt sich ideal mit anderen Komponenten der Gebäudetechnik vernetzen. Ein cleveres Zusammenspiel etwa mit einer Wärmepumpe oder einem Öl- oder Gas-Brennwertgerät ist so problemlos möglich. Mit der Smartset App und dem Wolf Portal kann das Heizsystem spielend einfach per Smartphone oder PC von überall aus gesteuert werden. Mit Amazons digitaler Assistentin Alexa lassen sich die Geräte auch per Sprachbefehl bedienen. Alternativ gewährleisten dezentrale Geräte den geforderten Luftwechsel in ausgewählten Räumen. Sie lassen sich auch nachträglich leicht installieren, da kein Lüftungskanalsystem notwendig ist. Raumklimaspezialisten wie Wolf bieten hierfür ebenfalls Lösungen mit integrierter Wärmerückgewinnung an.

Wärmepumpen: Clever geheizt ist doppelt gespart

Die meisten Energiekosten in deutschen Haushalten entfallen auf die Heizung und Warmwasserbereitung. Darum lohnt sich die Investition in ein modernes Heizsystem. So spart der Tausch eines alten Standardkessels gegen eine moderne Öl-Brennwertheizung bis zu 30 Prozent Brennstoff ein, im Vergleich zu einem Niedertemperaturkessel sind es bis zu 15 Prozent. Grund dafür: Die Brennwerttechnik nutzt die Wärme des Abgases und zusätzlich die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes. Die im Brennstoff Öl vorhandene Energie wird also nahezu vollständig in Wärme umgewandelt. Nicht nur beim Ölverbrauch ist Brennwerttechnik der neuesten Generation sehr sparsam, sondern auch im Hinblick auf die Stromkosten. So ist beispielsweise beim flüsterleisen Brennwertgerät COB-2 keine elektrische Öl-Vorwärmung mehr nötig und der Stromverbrauch dadurch deutlich geringer. Zusätzlich passt sich das kompakte Leichtgewicht im Kühlschrankformat automatisch dem Bedarf an und kommt im Standby-Betrieb mit stromsparenden drei Watt aus. Noch größere Einsparungen lassen sich erzielen, wenn die moderne Brennwertheizung mit einer Solarthermieanlage für die Wassererwärmung kombiniert wird. Dann kann die Heizung im Sommer ausgeschaltet bleiben. Die Ölmenge, die eine konventionelle Heizanlage sonst für die Wassererwärmung benötigt, lässt sich so dann um die Hälfte reduzieren. Für ein optimales Raumklima können Nutzer mit der Smartset App von zuhause oder unterwegs aus gezielt vorheizen. Ebenso lassen sich die Wolf Heizungsgeräte auch mit Amazons digitaler Assistentin Alexa bedienen. Attraktive staatliche Förderungen senken zudem den eigenen Kapitaleinsatz.

Heizungen mit neuer Effizienzklasse

Wie sparsam oder verschwenderisch die Heizung ist, zeigt Verbrauchern das Energielabel – ab 26. September 2019 kommt die Klasse A+++ hinzu. In dieser besten Kategorie sind in Zukunft nur noch Heizungen, die regenerative Energien nutzen. Vorausschauende Hausbesitzer richten sich danach und investieren in nachhaltige Lösungen – dazu zählen insbesondere Wärmepumpen. Diese effiziente Technologie nutzt Umweltwärme aus der Luft, der Erde oder dem Grundwasser nicht nur zum Heizen, sondern auch zur Warmwasserbereitung. Besonders einfach zu installieren sind Luft-Wasser-Wärmepumpen, denn sie lassen sich ohne Erdbohrung im Freien aufstellen und sind daher ideal für den nachträglichen Einbau oder für kleinere Grundstücke geeignet. Diese neuen Wärmepumpen gehören zur Generation der CHA-Monoblock von Wolf läuft flüsterleise und punktet zudem mit modernem Design. So werden die Nachbarn durch den Betrieb nicht gestört und die Wärmepumpe optisch zu jeder Hausfassade. Beim renommierten Plus X Award überzeugte die Wärmepumpe CHA des Raumklimaexperten besonders in den Bereichen Qualität, Design, Bedienkomfort sowie Funktionalität und sie erhielt sogar die Auszeichnung „Bestes Produkt des Jahres 2019“. Hauseigentümer haben zusätzlich bei Wolf die Möglichkeit, aus 25 Varianten ein individuell optimiertes Wärmepumpencenter für ihre Immobilie konfigurieren zu lassen. Soll beispielsweise der Strom für die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugt werden? Kein Problem – die einzelnen Komponenten sind bereits optimal aufeinander abgestimmt und lassen sich vom Fachhandwerker schnell und einfach zu einem dauerhaft funktionssicheren System verbinden. (Advertorial)

Foto: Wolf

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Holzpellets reduzieren Treibhausgase

Holzpellets reduzieren Treibhausgase

Bis zum Jahr 2050 muss Deutschland seine CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 um mindestens 80 Prozent senken. Umweltexperten sind sich einig: Heizungen mit Holzpellets helfen dabei, denn sie verbrennen annähernd CO2-neutral.

„Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt kann die Emissionen um bis zu 9,3 Tonnen Kohlendioxid jährlich reduzieren, wenn statt Öl mit Pellets geheizt wird“, betont Anna Katharina Sievers vom Deutschen Pelletinstitut. Holzpellets werden aus naturbelassenen Holzspänen hergestellt, die im holzverarbeitenden Gewerbe anfallen. Die Qualität der Pellets wird heute unter anderem durch das ENplus-Zertifikat sichergestellt, das die gesamte Bereitstellungskette überwacht. Aus ökologischer Sicht ist die Pelletheizung im Eigenheim auf jeden Fall ein Gewinn – und auch finanziell rechnet sich die Investition. Denn Bund, Länder und viele Kommunen fördern die klimafreundliche Feuerung mit attraktiven Zuschüssen. Planung und Einbau der Anlage übernimmt am besten der speziell qualifizierte Pelletfachbetrieb vor Ort. Die Fachhandwerker sind auf dem neuesten Stand der Technik geschult und kennen sich mit aktuellen Förderprogrammen aus.

Lager der Holzpellets müssen gut geplant sein

Niedrige Betriebskosten, günstige Wärmeerzeugung, umweltschonender Betrieb – eine Holzpelletheizung hat viele Vorteile. Allerdings sollten Kessel und Pelletlager optimal auf den Heizwärmebedarf des Gebäudes abgestimmt sein. Deswegen empfiehlt es sich, von Anfang an einen Fachbetrieb aus dem SHK-Handwerk in die Planungen einzubeziehen. Viele Eigenheimbesitzer unterschätzen den Platzbedarf. Als Faustregel gilt: „Ein Pelletlager sollte mindestens Platz für den Jahresvorrat bieten“, weiß Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Wer etwa von Öl auf Holzpellets umrüstet, kann den Raum, in dem der Öltank war, für das neue Pelletlager nutzen. Für Planung und Bau empfehlen sich spezialisierte Pelletfachbetriebe. Ihr Wissen garantiert, dass der Betrieb der Pelletheizung störungsfrei und emissionsarm erfolgt.

Förderung für Pelettheizungen nutzen

Ob Neubau oder Umrüstung – wer darüber nachdenkt, eine umweltschonende und sparsame Holzpelletheizung einzubauen, sollte sich vorab gut beraten lassen. „Viele Hausbesitzer wissen nicht, dass sie für eine klimafreundliche Holzfeuerung viel Fördergeld erhalten können“, sagt Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Mit einem gut aufgestellten Konzept durch den Pelletfachbetrieb vor Ort sparen Hausbesitzer viel Geld und reduzieren damit die Mehrkosten gegenüber traditionellen Heizsystemen deutlich. Die Experten aus dem SHK-Handwerk berücksichtigen neben der Basisförderung viele weitere Zuschussmöglichkeiten. Wer etwa die Pelletheizung mit einer Solarthermieanlage koppelt, spart gleich doppelt. Hausbesitzer nutzen dann nicht nur die günstigste Wärmequelle flexibel, sondern summieren Fördergelder für einzelne Techniken und profitieren von Kombinationsprämien.

 

Kleine Holzpellets, großer Sparfaktor

Weil fossile Brennstoffe im Preis stark schwanken und tendenziell steigen, werden Holzpellets als nachwachsende Alternative immer gefragter. Die kleinen Sägemehlpresslinge punkten gleich mehrfach: Sie bewegen sich seit Jahren auf einem stabilen Preisniveau, verbrennen annähernd CO2-neutral, werden staatlich gefördert und erlauben in einer fachgerecht installierten Anlage sehr sparsames Heizen. Pelletheizungen gibt es in verschiedenen Ausführungen – von der großen Zentralheizung für Verwaltungsgebäude bis hin zum einzelnen Kaminofen auf Pelletbasis. Welche Anlage am besten zum eigenen Gebäude passt, wissen speziell geschulte Pelletfachbetriebe aus dem SHK-Handwerk am besten. Durch regelmäßige Weiterbildungen rund um das klimafreundliche Heizen mit Holz sind sie immer auf dem neuesten Stand der Technik und wissen über die aktuellen Förderprogramme Bescheid. Damit können Hausbesitzer sicher sein, dass ihr Pelletfachbetrieb sein Handwerk versteht und die Holzpelletheizung am Ende maximalen Wohnkomfort bei minimalem Heizenergieverbrauch bietet. (Advertorial)

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Foto: DEPI
Kaminofen mit Speicherstein

Kaminofen mit Speicherstein

Ein Herd für Festbrennstoffe umgeht Verbrennungsverbote

Ein Kaminofen erzeugt wohlige Wärme aus erneuerbaren Energien. Dennoch verbieten immer mehr Städte und Gemeinden im Rahmen sogenannter Verbrennungsverbote den Einsatz von Kleinfeuerungsanlagen. Meist sind diese Verbote mit der Pflicht verbunden, sich an die bestehende kommunale Wärmeversorgung anschließen zu lassen. Aber damit muss der Traum vom Kaminofen noch nicht vorbei sein: Wer auf die offene Flamme nicht verzichten möchte, kann sich trotz Verbrennungsverbots einen Kaminofen zuzulegen, der nach DIN EN 12815 als Herd geprüft und zugelassen ist. Dass damit keine Zugeständnisse an die Ästhetik gemacht werden müssen, zeigt beispielsweise der neue Hark 44.5 Roma. Der hochmoderne Kaminofen mit energiesparender ECOplus-Technologie hat auch eine Zulassung als Küchenherd. Optisch unterscheidet er sich nur durch das große Backfach über der Brennkammer von herkömmlichen Kaminöfen. Dank des Thermometers und der Möglichkeit zur Temperatur-Regelung lässt sich eine Pizza ebenso gut zubereiten wie Brot oder Braten.

„Viel hilft viel“ heißt es und bei der Wärmespeicherung trifft dies tatsächlich zu. Denn um Wärme speichern zu können, wird viel Masse benötigt. Moderne Ofen-Konstruktionen nutzen deswegen schwere Seitenverkleidungen aus keramischen Ofenkacheln oder Speckstein. Dank des Trends zu hohen, schlanken Öfen gibt es aber auch noch anderen Möglichkeiten. So lassen sich viele Kaminofen-Modelle von Hark mit einem Speicherstein-Block nachrüsten. Über 50 Kilogramm Speichermasse können unsichtbar im Ofen untergebracht werden. Nach der Demontage einer Blende werden die Speichersteine einfach in die vorhandene Halterung geschoben und sind sofort einsatzfähig. Von nun an speichert der Ofen die Wärme noch besser. Bei vielen Kaminöfen lassen sich zudem Speichersteine zwischen der äußeren Kachelverkleidung und dem Korpus unsichtbar installieren.

Ein Wohnzimmer mit einem Kaminofen, in dem ein Feuer brennt.

Ein Alleskönner für das Eigenheim: Der Hark 44.5 Roma ist nicht nur ein Kaminofen, sondern hat Dank des großen Backfachs auch eine Zulassung als Küchenherd – und darf deswegen sogar in Städten und Gemeinden mit Verbrennungsverboten in Betrieb genommen werden.

Sind Feinstaubfilter für Kaminöfen sinnvoll?

Die Bundesimmissionsschutzverordnung legt Grenzwerte für Kamine und Kachel­öfen fest, die von allen heute in Deutschland gehandelten Feuerstätten auch ohne Feinstaubfilter eingehalten werden. Dennoch sind die Spezialfilter immer wieder ein Thema. Woran liegt das? Was viele nicht wissen: Umweltschutz und Leistungsfähigkeit müssen sich nicht ausschließen. Was das konkret bedeutet, hat Hark mit der Entwicklung der sogenannten ECOplus-Technologie gezeigt. Die spezielle Filtertechnologie senkt nicht nur die Feinstaubemissionen weit unter die gesetzlich vorgeschrieben Werte, sondern erhöht auch den Wirkungsgrad erheblich. Das bedeutet: Kaminöfen mit ECOplus-Technologie benötigen bei gleicher Wärmeleistung bis zu 40 Prozent weniger Brennstof als ein vergleichbares Gerät ohne diese Technologie. Das ist nicht nur ökologisch wichtig, sondern spielt auch bei den Heizkosten eine ausschlaggebende Rolle. Denn wenn der Brennstoff um 40 Prozent reduziert wird, freuen sich Umwelt und Portemonnaie gleichermaßen. Da gleichzeitig der Strahlungswärmeanteil spürbar höher ist, macht sich das Plus an Heizkomfort direkt bemerkbar.

Köstlichkeiten aus dem Ofen

Das knisternde Flammenspiel im Kaminofen ist Sinnbild für Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Was viele nicht wissen: Die gemütlichen Wärmespender können noch viel mehr – beispielsweise Pizza backen. So bietet der neue Hark 44.5 Roma ein spezielles Backfach, das vom Kaminfeuer beheizt wird. Hier lässt sich nicht nur leckere Pizza zubereiten, auch Aufläufe, Quiches, Braten, Brot oder Kuchen können im Backfach gegart werden. Statt Strom wird mit Holz gekocht. Das emaillierte Backfach ist leicht zu reinigen und bietet genug Platz für Standard-Backformen. Die gut regelbare Backtemperatur sorgt für beeindruckend gute Back- und Bratergebnisse – die schon bei Normalbetrieb möglich sind und keinen zusätzlichen Brennstoff erfordern. Dabei gewährleistet die ausgeglichene Temperaturverteilung ein gleichmäßiges Garen, ohne die Speisen drehen zu müssen. Zum Lieferumfang gehört ein Thermometer, das flexibel ins Backfach gestellt oder an einen Gitterrost gehängt wird. Dank der beiden großzügigen Sichtfenster sind sowohl die Leckereien im Backfach als auch Feuer und Flamme jederzeit im Blick. Um möglichst umweltschonend und effizient zu arbeiten, ist der Kaminofen mit dem innovativen ECOplus-Filter ausgestattet. Die Technologie senkt die Schadstoffe im Abgas und erhöht den Wirkungsgrad der Feuerstätte. So lassen sich nicht nur die im Kaminofen zubereiteten Köstlichkeiten, sondern auch das gemütliche Flammenspiel jederzeit mit gutem Gewissen und bei deutlich geringerem Brennstoffverbrauch genießen. Wichtig zu wissen: der Kaminofen ist auch nach EN 12815 als Herd geprüft. Dadurch darf er selbst in Gegenden mit Verbrennungsverboten betrieben werden. (Advertorial)

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Fotos: Hark
Lohnen sich Solaranlagen noch?

Lohnen sich Solaranlagen noch?

Nach Inkrafttreten des novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) war bei vielen Eigenheimbesitzern die Verunsicherung groß. Es hieß, dass sich eine stromproduzierende Solaranlage kaum noch lohnen würde, weil die Einspeisevergütung zu gering sei. Wer sich genauer mit dem Thema befasste, stellte dann aber schnell fest, dass die Änderungen im EEG für Eigenheimbesitzer nicht zutreffen.

Für Solarstromanlagen bis 750 kWp gilt das alte Fördersystem auch weiterhin. Für Photovoltaikanlagen bis 10 kWp, wie sie auf Wohnhäusern üblich sind, muss keine EEG-Umlage gezahlt werden. Eigenheimbesitzer sind also nach wie vor gut beraten, kostenlosen Sonnenstrom zu nutzen. Hierzu Melchior Schulze Brock, Geschäftsführer von Photovoltaikanlagen-Spezialist Enviria: „Ein Solarsystem auf dem Dach zu haben, wird immer einfacher. Die Zukunft gehört Anbietern, die alle Leistungen aus einer Hand anbieten. Denn es geht nicht nur um technische Lösungen, sondern auch um deren optimierte Finanzierung. Deswegen werden zukunftsweisende Stromvermarktungskonzepte und ausgeklügelte Finanzierungsmodelle immer wichtiger.“ Nutznießer der positiven Entwicklung sind dann nicht nur Immobilienbesitzer, sondern vor allem auch die Natur.

Ist ein Batteriespeicher sinnvoll?

Solaranlagen produzieren tagsüber Strom, wenn die Sonne scheint. Der höchste Strombedarf im Eigenheim ist allerdings abends, wenn alle zu Hause sind, das Licht angeschaltet ist und die Waschmaschine läuft. Vor wenigen Jahren war das noch ein echtes Handicap. Heute gibt es jedoch leistungsstarke Akkus, die den Strom speichern und ihn zur Verfügung stellen, wenn die Sonne nicht scheint. Die Speicher arbeiten intelligent: Sobald Sonnenstrom zur Verfügung steht, wird dieser direkt verbraucht, wenn Bedarf besteht. Überschüssiger Strom wird genutzt, um die Batterien des Speichersystems zu beladen. Und sobald dessen Akkus voll sind, speist das System die nicht genutzte Energie in das Stromnetz ein und es gibt eine feste Vergütung je Kilowattstunde. Nachts kommt die Energie aus dem Speicher – wenn dieser leer ist, wird Strom aus dem öffentlichen Netz genutzt.

Auf dem Dach eines Einfamilienhauses wurden Solarplatten installiert. Solaranlagen bieten Besitzern viele Vorteile.

Solarstrom selbst zu produzieren hat viele Vorteile.

Strom vom eigenen Dach

Die Sonne stellt keine Rechnung und jedes Haus hat ein Dach – kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer zu Stromproduzenten werden. Aber wie funktioniert Photovoltaik und welche Vorteile gibt es? Um Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln, wird in Solarzellen verändertes Silizium genutzt, das bei Lichteinstrahlung positive und negative Ladungsträger freisetzt – elektrische Spannung entsteht. In einem Solarmodul werden viele dieser Solarzellen in Reihe geschaltet. Ein Wechselrichter wandelt die Energieausbeute dann in Wechselstrom um. Was viele nicht wissen: Sonnenenergie selbst zu nutzen, ist einfacher denn je. Wer noch nicht sicher ist, ob die Investition in Sonnenenergie sich wirklich lohnt, hier einige Vorteile: Umweltrisiken sind im Vergleich zu Öl, Kohle und Atomkraft praktisch nicht existent. Die Energie wird dort genutzt, wo sie entsteht. Teure Strom-trassen oder umweltbelastende Transporte sind überflüssig. Es wird kein CO2 freigesetzt. Investition und Ertrag sind kalkulierbar. Zudem gibt es eine garantierte Einspeisevergütung. Selbstproduzierter Strom senkt die Nebenkosten und macht weniger abhängig von Strompreisen. Die Immobilie gewinnt an Wert. Es gibt keine beweglichen Teile; die Abnutzung einer Photovoltaikanlage ist sehr gering, die Wartungskosten sind niedrig.

Dachflächen für Sonnenstrom verpachten

Nicht nur Eigenheimbesitzer, auch Unternehmen und Baugenossenschaften denken über den Einsatz von Solarsystemen nach. Denn wenn ein Dach nach Süden oder Ost/West ausgerichtet ist und nicht durch Bäume oder andere Häuser verschattet wird, ist es ideal für die Stromproduktion. Dennoch gibt es noch sehr viele Dachflächen in Deutschland, die nicht genutzt werden. Was viele nicht wissen: Statt eine eigene Anlage zu planen, zu finanzieren und installieren zu lassen, kann auch einfach die eigene Dachfläche verpachtet werden. Denn auf Flächen ab 700 m² wird von einem Solarspezialisten wie Enviria mit Unterstützung von Investoren eine hochmoderne Solaranlage installiert. Die vorher ungenutzte Dachfläche leistet so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und nutzt kostenlose Sonnenenergie. Und der Immobilienbesitzer erhält über 20 Jahre eine sichere Pacht – die bei Neubauten sogar vor Baubeginn im Voraus ausbezahlt werden kann. (Advertorial)

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass/EnEV, Heimwerker

Fotos: enviria.energy
Bei Altbausanierungen den Brandschutz nicht vergessen

Bei Altbausanierungen den Brandschutz nicht vergessen

Gemütlichkeit und Sicherheit perfekt vereint

In der kalten Jahreszeit wird es Zuhause richtig gemütlich. Kerzen brennen, im Kamin flackert ein wärmendes Feuer. Das klingt sehr romantisch, birgt aber auch Risiken. Deswegen ist es wichtig, auf den vorbeugenden Brandschutz zu achten. Für Eigenheimbesitzer und solche, die es werden wollen, ist nicht nur eine fachgerechte Elektro- und Rauchmelderinstallation unverzichtbar. Auch bei Renovierungs- und Sanierungsarbeiten lässt sich viel für den Brandschutz tun. Im Gewerbebereich kümmern sich Fachplaner und Brandschutz-Fachbetriebe um vorbeugenden Brandschutz. Wer privat auf Nummer sicher gehen möchte, ist mit Dämmstoffen gut beraten, die in die europäische Baustoffklasse A1 und damit als nicht brennbar eingestuft sind. Zu den nicht brennbaren Baustoffen gehört beispielsweise Beton, Zement, Gips, Ziegel und Mineralfasern.

Wer sein Eigenheim energetisch saniert, versucht meist, die Kosten niedrig zu halten. In punkto Sicherheit kann eine billige Lösung jedoch teuer werden. Bestes Beispiel: der vorbeugende Brandschutz. Während z. B. bei gewerblich genutzten Gebäuden Fachplaner und Brandschutzfachbetriebe für Sicherheit sorgen, können private Bauherren und Modernisierer vor allem durch die Wahl der richtigen Baumaterialien dazu beitragen, dass sich der Brandschutz deutlich verbessert. Denn je länger ein Baustoff den Flammen widersteht, desto sicherer wird es im Haus. Erkennbar ist die Brandschutzklasse entweder durch einen Vermerk am Produkt oder seiner Verpackung. „Baustoffe sollten idealerweise der höchsten europäischen Brandschutzklasse A1 angehören und damit nicht brennbar und hitzebeständig sein“, so Jörg-Uwe Strauß vom Deutschen Institut für vorbeugenden Brandschutz (DIvB). Fachgerecht eingebaut, leisten sie dem Feuer lange Zeit Widerstand – genug um den Schaden in Grenzen zu halten und sich und andere in Sicherheit zu bringen.

Der richtige Brandschutz macht es möglich: Zwei Personen wärmen sich ihre Füße vor einem Kamin.

Fällt die Wahl der Baustoffe auf nicht brennbare Materialien, lassen sich Gemütlichkeit und Sicherheit vereinbaren.

Sicheres Wohnen ist planbar

Weniger Energieverbrauch, mehr Wohnkomfort, dauerhafter Werterhalt – das sind oft genannte Gründe für eine Sanierung des Eigenheims. Wer auf eine fachgerechte Dämmung mit nicht brennbaren Baustoffen setzt, schafft dafür beste Voraussetzungen. Baustoffe wie Ziegel, Porenbeton oder Mineralwolleplatten überzeugen gleich mehrfach: Neben niedrigen Heizkosten sorgen sie dank geringer Wärmeleitfähigkeit für ein ausgeglichenes Raumklima. Ihre Materialstruktur schützt oft auch vor Lärmbelästigungen von außen oder aus dem Nebenzimmer. Im Brandfall brennen und glimmen sie nicht und verhindern eine Ausbreitung des Feuers. Darüber hinaus entwickeln sie keine giftigen Gase und schützen die Bewohner vor Rauchvergiftungen. So ist das Eigenheim nicht nur gut gedämmt, sondern auch in puncto Brandschutz ganz vorn mit dabei.

Brandgefahr wirksam vorbeugen

Alle drei Minuten bricht in Deutschland ein Wohnungsbrand aus. Ein gut durchdachter vorbeugender Brandschutz ist deshalb unverzichtbar und sollte bei Neubau oder Modernisierung so selbstverständlich sein wie der Schutz vor Hitze, Kälte oder Lärm. Die Wahl des richtigen Baumaterials trägt hierzu entscheidend bei. Es geht nicht nur um die Eindämmung des Feuers, sondern vor allem auch darum, Rauchvergiftungen zu vermeiden – die Hauptursache für Gesundheitsschäden bei Bränden. Baustoffe sollten daher selbst bei extrem hohen Temperaturen von über 1.000 °C keine giftigen Rauchgase freisetzen. Eine geringe Rauchentwicklung ist ebenfalls wichtig: Sie erleichtert es den im Gebäude befindlichen Menschen sich im Brandfall selbst in Sicherheit zu bringen und der Feuerwehr eine effektive Brandbekämpfung. Wer als Bauherr oder Modernisierer bereits bei der Materialauswahl auf nicht brennbare Baustoffe setzt, leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit, sondern schafft gleichzeitig die Grundlage für ein gesundes und behagliches Wohnen. (Advertorial)

 

Hausbau/Fertigbau, Innenausbau, Baustoffe, Energiepass, Heimwerker

Fotos: ronstik/123rf.com, Kirill Rhyzov/123rf.com
Gesunde Raumluft schafft Wohlbefinden

Gesunde Raumluft schafft Wohlbefinden

Energieeffizientes Bauen und Modernisieren ist wichtig. Allerdings werden moderne Gebäudehüllen luftdicht ausgeführt, so dass kaum natürlicher Luftaustausch stattfindet und somit gesunde Raumluft fehlt. Wenn hier nicht regelmäßig gelüftet wird, leidet das Raumklima.
Da wir bis zu 90 Prozent der Lebenszeit in geschlossenen Räumen verbringen, ist die Balance zwischen Wärme, Luftqualität und Luftfeuchtigkeit besonders wichtig. Denn in frischer Luft lebt und arbeitet es sich einfach besser. Wer hatte nicht schon Probleme mit trockener, schlechter Luft im Wohnzimmer oder im Büro? Eine perfekt aufeinander abgestimmte Heiz- und Klimatechnik ist wichtig, um sich das ganze Jahr über in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen.
Immobilien-Experten raten daher zur Installation einer kontrollierten Wohnraumlüftung, die stets für ein optimales Raumklima sorgt und daher besonders gut für Allergiker geeignet ist. Gleichzeitig kann über einen integrierten Wärmetauscher richtig viel Heizenergie aus der Abluft zurückgewonnen werden. So wird nicht nur schlechte Luft entfernt, auch die Heizkosten sinken deutlich. Damit automatische Lüftungssysteme möglichst effizient arbeiten, sollten sie mit den anderen Komponenten der Gebäudetechnik kommunizieren können und sich in einem zentral gesteuerten System vernetzen lassen.
Grundsätzlich empfehlenswert sind Lüftungskonzepte in Modulbauweise, wie sie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik entwickelt. Die Anlagen sind von vornherein für das abgestimmte Zusammenspiel mit Wärmepumpen bzw. Öl- oder Gas-Brennwert-Thermen konzipiert. Der Vorteil: Das gesamte System wird über eine gemeinsame Steuerungseinheit bedient. Darüber hinaus gibt es sogar eine App, mit deren Hilfe alle wichtigen Parameter des Heizungs- und Lüftungssystems auch von unterwegs via Smartphone oder Tablet geprüft werden können. Weitere Informationen finden Bauherren und Modernisierer bei Fachbetrieben. (Advertorial)
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Foto: Dean Mitchell/Getty Images/Wolf