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Putzfassaden überzeugen durch Gestaltungsvielfalt

Putzfassaden überzeugen durch Gestaltungsvielfalt

Fassaden schützen nicht nur ein Gebäude, sie prägen auch sein Erscheinungsbild. Besonders vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten bieten hierbei Putzfassaden. Mittels unterschiedlicher Materialien, Farben und Verarbeitungstechniken kann jede Putzoberfläche auf Wunsch des Bauherrn individuell gestaltet werden. Doch welcher Putz, in welcher Farbe und Oberflächenstruktur ist der Richtige für mein Gebäude?
Qualifizierte Verarbeiterbetriebe unterstützen und beraten Hauseigentümer bei der Auswahl. Neben Farbkarten und Putzmustern helfen auch digitale Simulationstools bei der Entscheidungsfindung. Damit können am PC oder Tablet verschiedene Farbkombinationen für die Hausfassade durchgespielt werden.
Zu den beliebtesten Fassadenputzen zählen die Filz-, Scheiben- oder Reibeputze, die als mineralische oder organische Putze zur Verfügung stehen und ein harmonisches sowie ebenes Fassadenbild ergeben. Wer auf qualitativ besonders hochwertige Putzoberflächen Wert legt, sollte sich für einen dickschichtigen, mineralischen Edelkratzputz entscheiden. Durch das Kratzen des Putzes entsteht eine einzigartige Oberflächenstruktur, die jeder Fassade ein lebendiges und individuelles Erscheinungsbild verleiht. (Advertorial)
Fotos: IWM
Von Grund auf gut gedämmt

Von Grund auf gut gedämmt

Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllt und neu baut, sollte auf eine möglichst gute Perimeterdämmung achten. Denn während früher einfach nur das Fundament gegossen wurde, ist es heutzutage möglich, zwischen Erdreich und Bodenplatte beziehungsweise Außenwänden eine effektive Dämmschicht einzusetzen.
Diese sogenannte Perimeterdämmung umhüllt die unterirdischen Bauteile und schützt sie. Extruderschaumplatten (XPS) sind hierfür bestens geeignet. Sie verbinden ausgezeichnete Wärmedämmung mit extrem hoher Druckfestigkeit. Wasser und Frost-Tauwechsel können ihnen ebenso wenig etwas anhaben wie drückendes Stauwasser. Der Dämmspezialist Ursa bietet die verrottungsbeständigen und leicht zu verarbeitenden Platten in verschiedenen Ausführungen an. Sie werden umweltschonend ausschließlich mit CO2 geschäumt und sind daher frei von FCKW-haltigen Treibgasen. (Advertorial)
Foto: Ursa
Brandschutz auch bei der Altbausanierung

Brandschutz auch bei der Altbausanierung

Viele Bauherren machen sich bei der Sanierung ihrer Gebäude auch Gedanken über den baulichen Brandschutz. Da eine Sanierung einen Eingriff in die bestehende Konstruktion bedeutet, stellt sich damit die Frage, inwiefern sich gleichzeitig der bauliche Brandschutz verbessern statt verschlechtern ließe. Hierbei spielt natürlich das Brandverhalten der verwendeten Baustoffe eine große Rolle. So sind beispielsweise Produkte aus Mineralwolle wie von Ursa Geo nicht brennbar, glimmen im Brandfall nicht, verhindern damit eine Brandweiterleitung und entwickeln keine toxischen Gase oder eine unzulässige Rauchdichte. Somit liefern sie nicht nur eine hohe Wohnbehaglichkeit durch ihre wärmedämmende Wirkung im Sommer wie im Winter und einen Schutz vor Lärmbelästigungen durch ihr schalldämmendes Verhalten, sondern schaffen lebensrettende Minuten bis zum Eintreffen der Feuerwehr. (Advertorial)

Foto: Ursa/txn

Metallbauteile vom Fachmann gründlich prüfen lassen

Metallbauteile vom Fachmann gründlich prüfen lassen

Bevor es kalt und nass wird, raten Experten zur Kontrolle der Gebäudehülle. Wer potenzielle Schwachstellen prüfen und reparieren lässt, senkt das Risiko ernsthafter Schäden und kostspieliger Reparaturen. Beim Dach- und Fassadencheck sollten die Metallbauteile durch einen Klempner (auch Spengler oder Flaschner) kontrolliert werden. Dabei werden dann selbst schwer erreichbare Ecken und Winkel geprüft, an denen Leckagen und Feuchtigkeitsschäden entstehen können. Der Fachmann inspiziert alle Metallteile und untersucht, ob sie intakt und sturmfest sind. Fensterblech oder Schornsteinbekleidung überstehen dann auch die Winterstürme ohne Schäden. Und natürlich wird auch die Dachentwässerung unter die Lupe genommen, damit das Wasser selbst bei Starkregen sicher abgeleitet wird und nicht an der Hauswand hinunterläuft. Die Befestigung von Schneefängern und Solarmodulen wird ebenfalls überprüft. Ansprechpartner für den Check von Dach und Fassade aus Metallteilen finden sich leicht über die Postleitzahlensuche unter www.wasserwaermeluft.de. (Advertorial)

Foto: ZVSHK

Dachwohnungen brauchen dauerhaft Schutz vor Wind und Wetter

Dachwohnungen brauchen dauerhaft Schutz vor Wind und Wetter

Wer im ausgebauten Steildach wohnt, braucht ein dauerhaft funktionssicheres Dach. Eine wichtige Rolle kommt dabei der Unterdeckbahn zu. Sie wird von außen unterhalb der Dachziegel auf der Dachdämmung verlegt. Sie muss nicht nur Schlagregen, Frost, Hitze und Wind standhalten, sondern gleichzeitig diffusionsoffen sein, damit in die Dämmschicht eindringende Feuchtigkeit zügig nach außen abtrocknen kann. Die Fülle von Anforderungen zeigt, dass moderne Unterdeckbahnen wie die neue Delta-Maxx X echte Hightech-Produkte sind.
Die Unterdeckbahn ist extrem reißfest und durchtrittsicher. Dadurch werden Beschädigungen bei der Verarbeitung vermieden. Gleichzeitig stellen doppelseitige Kleberänder sicher, dass die Bahnen auf dem Dach sofort wetterfest verklebt werden. Das abgestimmte Zubehörprogramm erlaubt die winddichte Ausführung aller typischen Anschlüsse, beispielsweise an Gauben oder Schornsteinen. So bleibt nicht nur der Aufwand für eine optimierte Dachkonstruktion gering, sondern gleichzeitig deren Funktionssicherheit für viele Jahre gewährleistet. Dachwohnungen sind so für lange Zeit vor eindringender Feuchtigkeit sicher. (Advertorial)
Foto: Dörken/fotolia
Schlanke Steine mit Leichtputzen besser verputzen

Schlanke Steine mit Leichtputzen besser verputzen

Bei Planern und Bauherren, die energetisch optimiert bauen möchten, wird hoch wärmedämmendes, einschaliges Mauerwerk immer beliebter. Für einen schlanken und gleichzeitig monolithischen Wandaufbau benötigt der Fachmann allerdings einen Leichtputz, der sich speziell für Ziegeluntergründe eignet. Sehr gute Ergebnisse erzielt zum Beispiel der Hochleistungs-Ziegelleichtputz weber.dur 142 HLZ, mit dem sich auch ehrgeizige energetische Ziele verwirklichen lassen. Mit einer einfachen und technisch sicheren Bauweise lassen sich damit die Wärmeverluste der bereits hoch wärmedämmenden Ziegelmauern weiter senken – und zwar ohne dass die Dicke des Mauerwerks erhöht werden muss. Bauherren gewinnen auf diese Weise ganz neue gestalterische Freiheiten. Der dämmende Ziegelleichtputz von Weber wurde 2017 von zwei Architekturzeitschriften mit dem Innovationspreis „Architektur und Bauwesen“ ausgezeichnet. Dieser Preis wird für innovative Produkte, Materialien oder Systeme im Objektbau, Wohnungsbau und Innenausbau verliehen. (Advertorial)

 

Foto: Saint-Gobain Weber