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Beim Sonnenschutz den Durchblick behalten

Beim Sonnenschutz den Durchblick behalten

Der Fachmann hilft

Lichtdurchflutete Räume, die Offenheit und Großzügigkeit ausstrahlen: Dieser Trend rückt auch den Sonnenschutz stärker in den Fokus der Gestaltung. Hausbesitzer sollten daher nicht einfach nach der nächstbesten Lösung greifen, sondern sich im Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks beraten lassen. Wer etwa die volle Sicht nach draußen genießen, aber zu starke Sonneneinstrahlung vermeiden möchte, für den sind Textilscreens eine gute Option. Sie bestehen aus einem lichtdurchlässigen Gewebe, das aber den Großteil der Wärme und UV-Strahlung vor dem Fenster filtert. „Je heller das Tuch, desto stärker die Licht-Reflexion. Dunklere Töne bieten dafür die bessere Aussicht“, sagt Wilhelm Hachtel von der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Neben weichen Schatten und freiem Durchblick bestechen Textilscreens durch ihre Farbenvielfalt und die Dimensionen. Mit einem einzigen Element lassen sich mittlerweile bis zu 18 Quadratmeter Glasfläche beschatten. Durch die innovative Reißverschlusstechnik ist dabei jederzeit eine straffe, windsichere Führung gewährleistet. Eingebaut wird das System vom Rollladen- und Sonnenschutztechniker, am besten mit moderner Antriebs- und Steuerungstechnik. Die Bedienung erfolgt dann mühelos per Wandschalter, Funkfernbedienung oder über intelligente Haussteuerungslösungen wie Apps, Zeitschaltuhren oder Wettersensoren. Das spart Zeit und erhöht den Wohnkomfort deutlich.

Ein modernes Haus mit großflächigem Sonnenschutz an den Fenstern (Textilscreens).

Textilscreens kombinieren großflächigen Sonnenschutz mit einer edlen optischen Flächenwirkung.

Für Balkon und Fenster: Vielseitige Markisen

Sie bieten Schatten und Ambiente: Markisen sind als Sonnenschutz auf Balkon und Terrasse unschlagbar – und machen auch an Fenstern eine gute Figur. Senkrechtmarkisen mit windstabiler Zip-Funktion dunkeln die Räume nicht komplett ab, sondern tauchen sie in ein angenehmes, von der Gewebefarbe abhängiges Licht. Gleichzeitig können sie den architektonischen Gesamteindruck des Eigenheims positiv unterstreichen. Da die Möglichkeiten für Neubau und Modernisierung vielfältig sind, empfiehlt sich schon in der Planungsphase der Kontakt zu einem Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb. Die Experten finden ästhetische, passende Lösungen und automatisieren sie auf Wunsch. Die genaue Steuerung je nach Tageszeit erhöht nicht nur den Wohnkomfort, sondern kann auch Energie sparen.

Schöne Schattenseiten

Glas ist ein dominierendes Element moderner Architektur. Es lässt Sonne und Licht ins Haus, die Wohnräume sind heller und freundlicher. Wichtig sind effektive Sonnenschutzprodukte, die für ein optimales Raumklima sorgen. Dabei müssen es nicht immer Rollläden oder Außenjalousien sein, wie ein Besuch im Rollladen- und Sonnenschutzfachbetrieb zeigt. „Textilscreens liegen stark im Trend, wenn es um Sonnenschutz mit modernem Design geht“, weiß Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen und Sonnenschutz (BVRS). Mit den vielseitigen Geweben lassen sich individuelle Akzente setzen – ob als sommerlicher Wärmeschutz, transparentes Gestaltungselement oder blickdichter Sichtschutz. Dank der Zip-Technik sind großflächige Verschattungen möglich, für die auch höhere Windgeschwindigkeiten kein Problem sind. Sogar komplett verglaste Hausecken lassen sich mit Textilscreens problemlos beschatten. Auf Komfort muss dabei nicht verzichtet werden: Rollladen- und Sonnenschutztechniker versehen den motorisierten Behang mit automatischer Steuerung – bedient wird dann kinderleicht per Fingertipp, Zeitschaltuhr oder durch Wettersensoren.

Energiesparhelfer und Fassadenzier

Wer das Raumklima im eigenen Haus verbessern und gleichzeitig die Energiekosten senken will, kommt an modernen Sonnenschutzsystemen wie Textilscreens nicht vorbei. Automatisch gesteuert, kann außen liegender Sonnenschutz bis zu 50 Prozent Kühlenergie und 15 Prozent Heizwärme einsparen. Das belegt eine Studie der Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation (IVRSA). Die hochwertigen Tuchgewebe sind der neue Trend, weil sie Funktionalität und Design vereinen. Sie dienen als Sonnen-, Blend- und Sichtschutz. Ihre besonders schmalen Führungsschienen ermöglichen eine optimale Integration in oder auf der Fensterlaibung. Dank ausgefeiltem Reißverschlusssystem wird das Tuch in jeder Position straff gehalten und trotzt so in geschlossenem Zustand selbst hohen Windgeschwindigkeiten. Gleichzeitig überrascht das transparente Gewebe mit stimmungsvollen Lichtspielen im Innenraum und setzt ganz nebenbei gestalterische Akzente. Textilscreens lassen sich auch bei Bestandsgebäuden jederzeit nachrüsten, sollten aber vom Fachmann aus dem Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk geplant und montiert werden. (Advertorial)

Foto: Warema/IVRSA/BVRS, Roma/IVRSA/BVRS

Terrakotta-Fliesen – Lange Freude am grünen Wohnzimmer

Terrakotta-Fliesen – Lange Freude am grünen Wohnzimmer

Es gibt kaum etwas Schöneres, als sich bei gutem Wetter auf Terrasse oder Balkon vom Alltag zu entspannen. Viele Hausbesitzer belegen diese Wohlfühloasen mit Terrakotta-Fliesen, die sofort ein mediterranes Urlaubsgefühl aufkommen lassen. Doch leider stören häufig schon bald unschöne Auswaschungen oder Abplatzungen das Erscheinungsbild. „Schuld daran ist in der Regel das hiesige wechselhafte Wetter in Kombination mit einer unzureichenden Flexibilität des Verlegemörtels. Fugen allein können häufig die Spannungen durch Temperaturschwankungen nicht kompensieren. Sie beginnen zu reißen, wodurch Feuchtigkeit in die Konstruktion dringen kann“, erklärt Waldemar Pietrasch, Fliesenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Die Schäden lassen sich durch flexible, witterungsunabhängige Dichtungsmassen und Verlegemörtel aber von vornherein vermeiden. Ein gutes Beispiel ist weber.xerm 844, eine Kombination aus wasserdichter Reaktivabdichtung und Verlegemörtel. Das Zwei-Komponenten-System bindet innerhalb von nur vier Stunden komplett ab. So kann selbst ein plötzlicher Wetterumschwung der Konstruktion nichts mehr anhaben. Weiterer Vorteil: Das Kombiprodukt ist frost- und alterungsbeständig. Terrassen- oder Balkonbeläge bleiben dadurch lange funktionstüchtig und schön. (Advertorial)

Foto: Saint-Gobain

Terrasse – Edle Optik mit gutem Gefühl

Terrasse – Edle Optik mit gutem Gefühl

Die neue Terrasse : An einen Terrassenboden werden hohe Anforderungen gestellt. Gut soll er aussehen und zwar jahrelang bei möglichst geringem Pflegeaufwand. Rutschfestigkeit ist ebenfalls wichtig und wer barfuß läuft, möchte keine Splitter im Fuß haben. Seit kurzem gibt es ein Material, das alle diese Anforderungen mehr als erfüllt. Der Profil-Spezialist alfer hat den neuartigen Werkstoff Resysta vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Naturfaser-Polymer-Composit, das zum Großteil aus Reishülsen hergestellt wird. Resysta ist im Gegensatz zu Tropenholz oder Werkstoffen auf Holz-Polymer-Basis (WPC) ressourcenschonend und nachhaltig. Es ist pflegeleicht und sowohl optisch als auch haptisch kaum von echtem Tropenholz zu unterscheiden. Aus dem neuen Material produziert alfer die verando-Terrassendielen. Sie sind wetterfest, resistent gegen Pilz- und Insektenbefall, splittern, quellen und reißen nicht. Gleichzeitig benötigen sie minimalen Pflegeaufwand. Die Dielen auf Basis von Reishülsen sind rutschfest, barfußfreundlich und vielseitig in der Farb- und Formgebung. Passend zu den neuartigen Terrassendielen wurde eine spezielle Unterkonstruktion für die schnelle und sichere Verlegung im Außenbereich entwickelt und vom Hersteller patentiert. Weitere Informationen hierzu gibt es unter verando.de. (Advertorial)

Foto: verando.de

Drei Schritte zur richtigen Markise

Drei Schritte zur richtigen Markise

Wenn die Sonne scheint, werden Terrasse oder Balkon für viele zum zweiten Wohnzimmer. Um sich hier möglichst lange wohlfühlen zu können, kommt es vor allem auf den richtigen Sonnenschutz an. Besonders empfehlenswert ist eine fest montierte Markise. Sie schützt vor UV-Licht sowie neugierigen Blicken und kann auch Nieselregen trotzen. Auch Möbel und Böden im Hausinneren werden geschont, wenn die Markise draußen die Sonnenstrahlen abfängt. Vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Auf drei Punkte gilt es zu achten:
1. Sich beraten lassen: Bei der Wahl des geeigneten Sonnenschutzes und für eine sichere, fachgerechte Montage ist ein Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks unerlässlich. Die Profis schauen vor Ort, wie sich die Markise am besten montieren lässt. Zudem sorgen sie dafür, dass der Schatten der Markise auch dort ankommt, wo er benötigt wird. Ansprechpartner finden sich unter www.rollladen-sonnenschutz.de.
2. Anforderungen berücksichtigen: Zur Beschattung größerer Terrassen sind Gelenkarm- und Pergolamarkisen optimal. Eine Alternative für kleinere Balkone sind Korbmarkisen, die sich jeder baulichen Gegebenheit anpassen lassen. Mit der Senkrechtmarkise kann die Einsicht in den Außenbereich und in die Räume bewusst gesteuert werden. Wer seine Markise sicher vor Unwetter schützen möchte, wählt eine Kassettenmarkise. Hier sind im eingefahrenen Zustand alle Konstruktionsteile im stabilen Markisenkasten verstaut. Ein nanobeschichteter Sonnenschutz ist zudem wasserabweisend.
3. Auf Zusatzoptionen achten: Mit einem Elektromotor lässt sich jede Markise komfortabel bedienen – per Funkfernbedienung, via Smartphone oder Tablet auch bequem vom Liegestuhl aus. Spezielle Wind- und Regensensoren fahren die Markise bei Sturm und Nässe ein. Lichtsensoren sorgen im Tagesverlauf für eine optimal angepasste Beschattung – auch wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Wer Heizstrahler und Lichtleiste in die Markise integriert, kann die Terrasse oder den Balkon auch an kühleren Abenden nutzen.

Die Terrasse als Wohlfühloase

Zwei Frauen sitzen sonnengeschützt auf einer Terrasse, dank einer Markise.Um die Wohlfühloase ungestört genießen zu können, ist allerdings die Qualität der Markise von besonderer Bedeutung. Farbe und Art des Gewebes haben nicht nur großen Einfluss auf die Fassadengestaltung. Denn die Tuchfarbe und das Muster wirken sich auch auf den Schattenbereich aus. Experten empfehlen daher beim Markisenkauf die Beratung durch einen Rollladen- und Sonnenschutz-Fachbetrieb. Die Profis sind mit der Vielzahl an Spezialgeweben und Webtechniken vertraut. Optimierte Tuchstrukturen mit verschiedenen Beschichtungen lassen viel Gestaltungsspielraum. Blickdichte, Farbe und Muster sollten nicht nur am persönlichen Geschmack orientiert sein, sondern sowohl Witterungseinflüsse als auch Größe und Ausrichtung der Terrasse berücksichtigen. Sonnenlicht ist ein Gute-Laune-Lieferant – doch nicht ganz ungefährlich. Denn zu viel der enthaltenen UV-Strahlung birgt Gesundheitsrisiken. Ein ausreichender Sonnenschutz ist daher unverzichtbar. Für Balkon und Terrasse empfiehlt sich die fachgerechte Montage einer Markise. Sie spendet Schatten, bewahrt das Gartenmobiliar vor dem Ausbleichen und hält die angrenzenden Wohnräume angenehm kühl. Doch nur hochwertige Stoffe gewährleisten die effektive Filterung des UV-Lichts.

Markisen sorgen für Schatten und Komfort

Die Markise mühsam herauskurbeln, wenn die Sonne blendet? Das muss nicht sein: Mit einem Elektromotor lässt sich jeder Schattenspender komfortabel bedienen – per Funkfernbedienung oder via Smartphone auch bequem vom Liegestuhl aus. Zudem ermöglichen sensorgesteuerte Automatiken das intelligente Ein- und Ausfahren der Markise. Während spezielle Wind- und Regensensoren den Sonnenschutz vor Sturm und Nässe schützen, sorgen Lichtsensoren für eine flexibel angepasste Beschattung des Balkons oder der Terrasse. So verhindern sie, dass sich die angrenzenden Wohnräume zu stark aufheizen. In die Markise integrierte Heizstrahler und Leuchten schaffen auch an kühleren Sommerabenden eine Wohlfühlatmosphäre. Deren Planung und Montage sollte ein Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks übernehmen. Denn damit die Markise optimal zum Balkon oder der Terrasse passt, muss zuvor der Schattenwurf ermittelt und danach die Größe sowie Ausrichtung der Markise geplant werden. Auch die geeignete und sichere Befestigung ist Sache des Fachmanns. Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks bieten eine professionelle und ausführliche Beratung an. Wenn die Profis sich um die Montage kümmern, wird die Qualitätsmarkise ihren Besitzern jahrelang den Sommer verschönern. (Advertorial)

Foto: BVRS

Mieter brauchen Sonnenschutz

Mieter brauchen Sonnenschutz

Wohnexperten wissen: Markisen, Rollläden und Raffstores und Co. verhindern ein unangenehmes Aufheizen von Wohnräumen. Der richtige Sonnenschutz spart oft das Geld für eine teure Klimaanlage. Mit Motor und automatischer Steuerung versehene Sonnenschutzelemente, die auch bei Abwesenheit der Bewohner in Funktion treten, schaffen ein angenehmes Raumklima. Damit tragen Rollläden und andere Sonnenschutzanlagen positiv zur Energiebilanz von Gebäuden bei.

Das sehen inzwischen selbst Gerichte so. So hat etwa das Amtsgericht München entschieden: „Der Schutz vor Sonne auf dem Balkon gehört als sozial übliches Verhalten zum berechtigten Wohnanspruch des Mieters.“ In der Urteilsbegründung verweist das Gericht auf den größtmöglichen Schutz gegen Sonneneinstrahlung durch Markisen und den besonderen Wert einer fachgerechten Montage. Demnach dürfen Mieter Markisen anbringen, wenn dies fachgerecht geschieht. Dafür sind die Innungsbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks zuständig. Die Fachbetriebe beraten, montieren und warten den Sonnenschutz zuverlässig – vom Markisentuch bis zur modernen Technik. (Advertorial)

 

Foto: BVRS/txn

Terrassenentwässerung: So klappt’s mit dem Einbau

Terrassenentwässerung: So klappt’s mit dem Einbau

Die Terrasse gilt als Wohnzimmer im Grünen. Um den Reinigungsaufwand zu verringern, empfiehlt sich eine funktionierende Terrassenentwässerung, die stehendes Wasser zuverlässig abführt und zudem vor Matsch am Rasenrand schützt. Aber auch andere Bereiche mit Gefälle zum Haus, zu Türen oder zum Grundstück des Nachbarn sollten entwässert werden, um Schäden an der Bausubstanz und Streitereien zu vermeiden.
Wichtig dabei: Wer als Heimwerker selbst Hand anlegt, sollte auf eine Terrassenentwässerung setzen, die leicht verlegt werden kann. Empfehlenswert ist beispielsweise das Entwässerungssystem Filcoten self von Birco. Das Set aus Rinne und ansprechendem Stegrost kann durch den passenden Sinkkasten, Ablauf-Endscheiben und Geruchsverschlüsse ergänzt werden. Die Bauteile überzeugen durch ihr leichtes Handling und den schnellen Einbau. Dank innovativer Technologie besteht das Rinnensystem aus stabilem Beton, wiegt aber bis zu 70 Prozent weniger. Das hochwertige, schadstoffgeprüfte Material ist zudem recycelbar. Die im Baustoff-Fachhandel erhältlichen Rinnen sind schlagzäh, formstabil, UV-beständig und lassen sich sogar befahren. Da kann der nächste Regenguss gern kommen – das Wasser wird dank der speziellen Terrassenentwässerung von überall zuverlässig abgeführt. (Advertorial)
Foto: biBirco/txn.