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Von Grund auf gut gedämmt

Von Grund auf gut gedämmt

Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllt und neu baut, sollte auf eine möglichst gute Perimeterdämmung achten. Denn während früher einfach nur das Fundament gegossen wurde, ist es heutzutage möglich, zwischen Erdreich und Bodenplatte beziehungsweise Außenwänden eine effektive Dämmschicht einzusetzen.
Diese sogenannte Perimeterdämmung umhüllt die unterirdischen Bauteile und schützt sie. Extruderschaumplatten (XPS) sind hierfür bestens geeignet. Sie verbinden ausgezeichnete Wärmedämmung mit extrem hoher Druckfestigkeit. Wasser und Frost-Tauwechsel können ihnen ebenso wenig etwas anhaben wie drückendes Stauwasser. Der Dämmspezialist Ursa bietet die verrottungsbeständigen und leicht zu verarbeitenden Platten in verschiedenen Ausführungen an. Sie werden umweltschonend ausschließlich mit CO2 geschäumt und sind daher frei von FCKW-haltigen Treibgasen. (Advertorial)
Foto: Ursa
Flächenintegrierte Solarsysteme

Flächenintegrierte Solarsysteme

In Zukunft wird es immer mehr Solarsysteme auf den Dächern deutscher Eigenheime geben. Dabei geht der Trend in Richtung designorientierter Lösungen. Statt einfach nur über die vorhandene Dachdeckung montiert zu werden, rücken deutlich elegantere Systeme in den Vordergrund. Dies gilt besonders für Metalldächer, deren Strukturierung eine klare und werthaltige Optik schafft. Unterstrichen wird diese durch flächenintegrierte Photovoltaik-Systeme. Sie wirken sehr elegant und produzieren dabei wertvollen Strom. Wird dieser für den Betrieb einer Wärmepumpe genutzt, lassen sich moderne Eigenheime nahezu emissionsfrei und unabhängig von fossilen Brennstoffen beheizen. Damit dies dauerhaft gut funktioniert, ist das optimale Zusammenspiel aller Komponenten von großer Bedeutung. Bei einem Metalldach ist auch das kein Problem. Der Klempner mancherorts Spengler oder Flaschner genannt, ist für die Metallverarbeitung an Dach und Fassade zuständig. Der Fachmann ist unter anderem auf die Planung und Ausführung hochwertiger Metalldächer spezialisiert. In Zusammenarbeit mit dem Anlagenmechaniker, der sich mit der Planung und Montage von Wärmepumpen bestens auskennt, wird sichergestellt, dass alle Bauteile viele Jahre optimal miteinander funktionieren. (Advertorial)

 

Foto: ZVSHK

Renovieren ohne Nebenwirkungen

Renovieren ohne Nebenwirkungen

Wohneigentum ist für viele junge Familien das wichtigste Ziel. Ihre Lösung heißt oft: Eigenkapital ansparen, gebraucht kaufen, nach und nach renovieren. Was viele nicht bedenken: In älteren Häusern aus zweiter Hand könnten Schadstoffe vorhanden sein – beispielsweise, wenn gesundheitsschädliches Formaldehyd aus Farben, Lacken, Textilien, Teppichen, Möbeln oder der Baukonstruktion entweicht und die Raumluft belastet. Denn in vielen Holzwerkstoffplatten ist nach wie vor Formaldehyd enthalten. Daher ist es wichtig, bei Baumaßnahmen auf möglichst schadstofffreie, natürliche Materialien zu achten. Allerdings: Auch unbehandeltes Kiefernholz gast Allergene aus, wenn auch in geringen Mengen. Bauökologen raten dazu, im Innenbereich schadstofffreie Gipsfaser-Platten aus recyceltem Papier, Gips und Wasser einzusetzen. Besonders empfehlenswert sind die greenline-Platten von Fermacell, deren Keratin-Beschichtung sogar Schadstoffe wie Formaldehyde aus der Raumluft filtert und unschädlich macht – das funktioniert auch dauerhaft unter Tapeten. Baufamilien können so aktiv etwas für ein gesundes Wohnklima tun. (Advertorial)

Foto: fermacell/Nikolaus Hermann

Brandschutz auch bei der Altbausanierung

Brandschutz auch bei der Altbausanierung

Viele Bauherren machen sich bei der Sanierung ihrer Gebäude auch Gedanken über den baulichen Brandschutz. Da eine Sanierung einen Eingriff in die bestehende Konstruktion bedeutet, stellt sich damit die Frage, inwiefern sich gleichzeitig der bauliche Brandschutz verbessern statt verschlechtern ließe. Hierbei spielt natürlich das Brandverhalten der verwendeten Baustoffe eine große Rolle. So sind beispielsweise Produkte aus Mineralwolle wie von Ursa Geo nicht brennbar, glimmen im Brandfall nicht, verhindern damit eine Brandweiterleitung und entwickeln keine toxischen Gase oder eine unzulässige Rauchdichte. Somit liefern sie nicht nur eine hohe Wohnbehaglichkeit durch ihre wärmedämmende Wirkung im Sommer wie im Winter und einen Schutz vor Lärmbelästigungen durch ihr schalldämmendes Verhalten, sondern schaffen lebensrettende Minuten bis zum Eintreffen der Feuerwehr. (Advertorial)

Foto: Ursa/txn

Schallschlucker für das Haus

Schallschlucker für das Haus

Wenn die Kinder im Obergeschoss herumtoben, sehnen sich manche Eltern nach einem Schallschlucker für Decken und Böden. Das ist vor allem ein Problem bei Holzbalkendecken, die in Altbauten, aber auch im modernen Fertighausbau keine Seltenheit sind. Ein wesentlicher Grund dafür ist die geringe flächenbezogene Masse. Abhilfe schafft die Waben-Dämmung von Fermacell. Bei dem System werden auf der Rohdecke die Estrich-Waben in 30 oder 60 mm Höhe vollflächig eingebracht und mit einer Schüttung ausgefüllt. Das anschließend verlegte Fermacell Estrich-Element mit Holzfaser oder Mineralwolle ergänzt den Aufbau und trägt zusätzlich zur Trittschalldämmung bei. Tipp für Heimwerker: Diese 3D-Animation zeigt den Einbau des Dämmsystems  detailliert. Neben einer guten Dämmung kann die Art des Bodenbelags den Schall zwischen zwei Geschossen beeinflussen. Beim Fußboden gilt: Je weicher das Material, desto besser dämmt es. So sind Korkböden leiser als Parkett, aber nicht so leise wie Teppichböden. (Advertorial)

Foto: fermacell/txn