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Flachdach sanieren: So entsteht ein begrüntes Flachdach

Flachdach sanieren: So entsteht ein begrüntes Flachdach

(Advertorial) Feuchte Decken, Dachabflüsse, die verstopft sind, Bitumenbahnen, die sich vom Dach lösen und Blasen bilden – Wenn Flachdächer undicht werden, ist es an der Zeit für eine umfangreiche Flachdachsanierung. Wer sein Flachdach sanieren will, kann dabei eine der vielen Möglichkeiten nutzen, aus einem alten, maroden Flachdach eine neue, moderne Dachkonstruktion zu erzeugen.
Eine Möglichkeit wäre dabei zum Beispiel der Aufbau als begrüntes Flachdach.

Doch häufig wird die wichtige Sanierung aufgeschoben. Eine einfache Abdichtung der Leckagen scheint einfacher, schneller und vor allem billiger. Dass die vorhandenen Schäden nur temporär repariert werden und das Flachdach dabei zu einem Flickwerk verkommt, wird übersehen. Wer also über eine Reparatur eines Flachdaches nachdenkt, sollte gleichzeitig auch in Betracht ziehen, sein Flachdach sanieren zu lassen. Besonders wenn in den nächsten Jahren mit weiteren Reparaturen am Dach zu rechnen ist, ist eine vollständige Flachdachsanierung nämlich langfristig sinnvoller, als ein Abdichten der Schäden mit Bitumen.

Dachsanierung statt Reparatur: Eine Upgrade für das Dach

Viele Flachdächer sind in ihrer Bauweise veraltet. Wer sein Flachdach sanieren lässt, hat die Möglichkeit, sein Dach in Bezug auf Wärme- und Kältedämmung, Haltbarkeit, aber auch Nachhaltigkeit deutlich zu optimieren. Dabei kann eine neuere Aufbauform gewählt oder mit moderneren Materialien gearbeitet werden. Die Möglichkeiten sind vielseitig.
Für Hausbesitzer ist die Flachdachsanierung zudem ein idealer Zeitpunkt, um alte Kaltdächer mit zweischaligen hinterlüfteten Dachaufbauten, in neuere Warmdächer mit Wärmedämmung zu verwandeln.
Eine weitere Möglichkeit ist ein Umbau zu einem begrünten Flachdach. Durch Bepflanzung und Bekiesung bekommt das Dach dabei einen zusätzlichen Charme, Schutzwirkung und Wärmedämmung erden nachhaltig verbessert. Ob Bestandsgebäude oder Neubau – die Bauweise eines begrünten Umkehrdaches bietet Hausbesitzern nicht nur während der Sanierung, sondern auch langfristig viele Möglichkeiten.

Flachdachsanierung: Die Vorteile eines Umkehrdaches

Das Umkehrdach ist eine besondere Form des Flachdaches.Dabei wird während der Flachdachsanierung der klassische Schichtaufbau eines Flachdaches umgekehrt, so dass die Abdichtung aus Bitumen oder ähnlichem Material unterhalb der Dämmung liegt. Das hat den Vorteil, dass die Dichtung vor Temperaturschwankungen und äußeren Einflüssen geschützt ist und nicht durch mechanische Belastungen Schäden entstehen. Zudem können Bauherren bei dieser Aufbauart auf die Dampfsperre verzichten. Wenn sie das Flachdach sanieren, werden dadurch Kosten und Zeitaufwand reduziert. Da häufig auch zusätzliche Schichten, zum Beispiel in Form einer Flachdach-Begrünung, aufgebracht werden, steigt auch die Fähigkeit zur Dämmung. durch die variable Bauweise können später verschiedene Aufbaustrukturen auf dem Flachdach installiert werden, wie zum Beispiel besondere Drainageschichten, Dachbegrünung oder Laufpanele.

Das Flachdach sanieren: Durch Umkehrdächer Wartungskosten und Baufehler minimieren

Während ein „normales“ Flachdach sehr anfällig gegen äußere Einflüsse ist und sich Schäden nur aufwändig reparieren lassen, sind die einzelnen Schichten eines Umkehrdaches leicht zugänglich und einfach zu montieren. Dabei spielt die Witterung nur eine untergeordnete Rolle, so dass der Dachaufbau auch bei suboptimaler Witterung erfolgen kann. Auf diese Weise können Hausbesitzer, die ihr Flachdach sanieren möchten, viele Arbeitsschritte auch bei Feuchtigkeit oder Kälte durchführen. Das ist besonders in Regionen mit schlechten Wetterverhältnissen ein deutlicher Vorteil. Die einfache Aufbauweise reduziert zudem die Gefahr von Baufehlern bei der Dachkonstruktion im Vergleich zu komplizierten Normaldachkonstruktionen.

Visueller Aufbau eines intensiv begrünten Flachdaches

Umkehrdach – Ausführung mit intensiver Dachbegrünung 1) Begrünungen 2) Filtervlies 3) URSA XPS 4) Schutzschicht gegen Wurzeldurchwuchs und Dachabdichtung 5) Decke

Visueller Aufbau eines extensiv begrünten Flachdaches

Umkehrdach – Ausführung mit extensiver Dachbegrünung 1) Begrünungen 2) Vegetationstragschicht 3) Filtervlies 4) Dränschicht 5) Diffusionsoffenes Kunststofffaservlies 6) URSA XPS 7) Schutzschicht gegen Wurzeldurchwachs und Dachabdichtung 8) Decke

 

Begrüntes, begehbares oder befahrbares Umkehr-Flachdach?

Bei einem Umkehrdach als Flachdachkonstruktion wird üblicherweise auf der Wärmedämmung eine weitere Schicht aufgebracht. Dabei sind vielfältigste Varianten möglich. Der Dämmspezialist URSA bietet für begrünte Flachdächer eine Dämmung mit XPS Extruderschaumplatten an. Weitere Ausführungen eignen sich für bekieste, begehbare und sogar befahrbare Ausführungen. Die Platten nehmen zudem nur wenig Wasser auf und sind beständig gegen Schwankungen der Außentemperatur.

Die verschiedenen Varianten stellen dabei besondere Anforderungen an die Wärmedämmung, die unterschiedlichen Materialien und die Haltbarkeit des Daches, so dass das Hinzuziehen eines Profis empfohlen wird, wenn Hausbesitzer das Flachdach sanieren wollen.

Das Flachdach sanieren: Begrünt und nachhaltig

Wer bei der Flachdachsanierung Wert auf eine besondere Nachhaltigkeit des Gebäudes legt, sollte unbedingt über ein begrüntes Flachdach nachdenken. Diese Version des Umkehrdaches ist entweder als intensiv oder extensiv begrüntes Flachdach verfügbar. Eine extensive Begrünung entspricht dabei im Aussehen einer ungenutzten Fläche. Besonders in stark bebauten Gebieten sind die natürlichen Grünflächen dieser Art von begrünten Flachdächern ein ökologischer Ausgleich für fehlende Natur und bieten nützlichen Insekten, wie z.B. Bienen eine Vielfalt an Kräutern, Gräsern und Wildblumen.
Wer jedoch sein Flachdach sanieren will und dabei eher einen begehbaren Dachgarten vor Augen hat, ist mit einem intensiv begrünten Umkehrdach gut beraten. Bestehend aus Grünflächen, Stauden und Gehölzen bieten die intensiv begrünten Umkehrgärten einen gemütlichen Rückzugsort. Jedoch ist die Pflege für solch ein begrüntes Flachdach auch aufwändiger, als die extensive Begrünung. Tatsächlich sind die pflegerischen Maßnahmen hier mit einem normalen Garten zu vergleichen.

Flachdach sanieren: Aufbau eines begrünten Umkehrdaches

  • Tragfähigkeit nachweisen: Die Flachdach-Konstruktion muss die Tragfähigkeit der zusätzlichen Last gewährleisten. Bedenken Sie nicht nur die Last des Daches, sondern auch das Verkehrsgewicht, wenn das Dach begehbar sein soll. Allein durch verschiedene Arten des Bewuchses kann ein Gewicht von 25 bis ca. 150 KG/Quadratmeter für ein begrüntes Flachdach zustande kommen.
  • Dachneigung: Die Neigung sollte bei einem begrünten Flachdach mindestens zwei Prozent betragen. Bei geringerer oder keiner Neigung besteht langfristig die Gefahr eines Feuchtigkeitsschadens. Je nach Aufbauweise und Nutzung ist die Maximalneigung unterschiedlich und sollte professionell abgestimmt werden.
  • Flachdachabdichtung: Auch wenn die Dichtungsschicht unterhalb der Dämmung liegt, ist eine fachgerechte Dachabdichtung die Voraussetzung für einen vollständigen Schutz des Gebäudes. Besonders bei der Planung für ein begrüntes Flachdach in Form eines Umkehrdaches sollte darauf geachtet werden, dass die verwendeten Materialien verrottungssicher und wurzelfest sind. Häufig kommen für die Abdichtung verschweißte Bahnen aus Bitumen und Polymerbitumen zum Einsatz.
  • Wärmedämmschicht: Die Qualität der Wärmedämmung ist entscheidend, um einen qualitativ hochwertigen Dachaufbau zu gewährleisten. Besonders hochwertige Dämmplatten, wie die XPS Extruderschaumplatten lassen sich dabei sowohl lose als auch verklebt verlegen. Die jeweils beste Verlegeart sollte dabei mit einem Fachmann abgesprochen werden.  Achten Sie darauf, Dämmplatten zu verwenden, die über eine Kantenausbildung verfügen. Wenn die Dämmplatten verklebt werden, achten Sie darauf, Klebstoffe zu verwenden, die für Beanspruchungen durch Sicker- und Oberflächenwasser geeignet sind und mindestens die Anforderungen an normalentflammbare Baustoffe erfüllen.
  • Trennlage: Um die Dämmschicht vor Gesteinsteilchen und oberhalbliegenden Materialschichten zu schützen, muss beim Aufbau des Umkehrdaches eine Trennlage eingezogen werden. Diese Trennlage sollte aus einem UV-beständigen, diffusionsoffenen Kunststofffaservlies bestehen. Es ist darauf zu achten, dass das Vlies nicht verrotten kann. Besonders für ein begrüntes Flachdach ist es wichtig, die Art und Menge der Bepflanzung bei der Wahl der Trennlage zu berücksichtigen.
  • Schutzschicht: Um die Dämmung vor Witterungseinflüssen wie UV-Strahlung, Windsog oder strahlender Wärme zu schützen, ist eine Schutzschicht notwendig. Diese oberste Schicht ist zugleich auch Deckschicht und kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Ob Kiesschicht, Betonplattenbelag oder Begrünung, die Wahl der Schutzschicht hängt ganz von den Wünschen der Hausbesitzer.
    • Vegetationsebene: Dabei sind jedoch die unterschiedlichen Anforderungen an die jeweiligen Beläge zu beachten. bei einer Flachdachsanierung mit Aufbau einer begrünten Schutzschicht ist oberhalb der Trennlage eine Vegetationsebene erforderlich, die aus einer Vegetationstragschicht, einem Filtervlies und einer Dränschicht besteht. Zudem wird die Flachdachabdichtung als Schutzschicht gegen Wurzeldurchwuchs konzipiert.

Dachbegrünung: Extensive oder intensive Begrünung?

Wer sich bei der Flachdachsanierung für ein begrüntes Flachdach entscheidet, hat die Wahl zwischen einem extensiv und einem intensiv begrünten Umkehrdach. Der Unterschied liegt hier in der Nutzung. Während ein extensiv begrüntes Flachdach eher einer natürlichen Grünfläche mit Sträuchern und Wildkräutern ähnelt, ist die intensive Begrünung vergleichbar mit einem Dachgarten. Bei der Sanierung von Flachdächern sollten sich Bauherren frühzeitig entscheiden, welche Art der Dachbegrünung für das eigene Flachdach gewünscht ist. Sofern die Tragfähigkeit des Daches gewährleistet ist, sind meist beide Bauweisen umsetzbar.

Im Aufbau unterscheiden sich die beiden Varianten primär durch die Ausprägung der Substrat- und Vegetationstragschicht. Bei Intensiver Begrünung des Flachdachs kann die Schicht eine Höhe von über 30 cm erreichen, extensive Begrünung benötigt lediglich 10 bis 15 cm Schichthöhe. Eine breitere Vegetationsschicht wird bei der Nutzung einfacher, gepflegter Gräser in der Regel nicht benötigt.

Erfahren Sie auch, warum eine Flachdachsanierung Vögeln und nützlichen Kleintieren, wie Bienen, hilft.

 

 

Fotos + Grafiken: URSA

Bröckelnden Beton sanieren: Auch Balkone und Terrassen brauchen Pflege

Bröckelnden Beton sanieren: Auch Balkone und Terrassen brauchen Pflege

Beton ist ein sehr langlebiger Baustoff. Doch über Jahre hinweg setzt die Witterung auch Bauteilen aus Beton zu: Durch Regen, Frost, Hitze und Kohlendioxid aus der Luft kann er bröckeln. So können Stahlelemente im Inneren der Bauteile anfangen zu rosten. Solche Korrosionsschäden an Garagen, Terrassen oder Balkonen sollten schnellstmöglich behoben werden.

Bröckelnden Beton sanieren

(Advertorial) Zur klassischen Sanierung beschädigter Betonteile waren bisher vier unterschiedliche Materialien nötig – ein aufwendiges Unterfangen, das inzwischen deutlich einfacher zu realisieren ist. So besteht das innovative Betonersatzsystem weber.rep duo aus nur zwei Komponenten: einem mineralischen Korrosionsschutz und einem kombinierten Reparaturmörtel und Feinspachtel. Das abgestimmte Schutzsystem verschließt Ausbrüche und Fehlstellen und beugt weiteren Schädigungen der Bausubstanz vor. Zudem verfügt das System über eine hohe Druckfestigkeit, wodurch es sehr widerstandsfähig ist. Ein weiterer Vorteil: Durch die geringe Körnung von nur 0,5 Millimeter entsteht insgesamt ein sehr feines Oberflächenbild. Daher lässt sich das Betonersatzsystem von Saint-Gobain Weber gut für die Sanierung von Sichtbetonflächen, Stützen und Fassaden verwenden.

Balkonpflege

Wohnungen mit Balkon sind gefragt wie nie. Hier lässt sich auch ohne Garten grillen, gärtnern und die Sonne genießen. Allerdings sind Balkone durch Witterung und Nutzung hohen Beanspruchungen ausgesetzt. Stark schwankende Temperaturen, Regen und Frost übermüden im Laufe der Jahre das Material, der Bewehrungsstahl rostet und Beton kann abplatzen. Von Zeit zu Zeit müssen Balkone daher saniert werden. Steht eine Fassadensanierung an, so bietet es sich an, parallel auch Schäden an Balkonen zu beheben. So fällt nur eine Einrüstung an. Wichtig ist, dass die Schäden gründlich analysiert, ein Sanierungskonzept entworfen und die Arbeiten fachgerecht durchgeführt werden. Wie das im Detail funktioniert, zeigt die kostenfreie Broschüre „Balkonsanierung“.

Terrsasse mit Tisch und Gartenstühlen (bröckelnden Beton)

Bauteile aus Beton sind langlebig und widerstandsfähig gegenüber Wind und Wetter. Trotzdem können über die Jahre hinweg Korrosionsschäden entstehen, die sich jedoch mit einem Betonersatzsystem schnell beheben lassen.

Terrassen vor Witterung schützen

Ob Frost, Sonneneinstrahlung oder Dauerregen: Balkone und Terrassen sind das ganze Jahr über der Witterung ausgesetzt. Dringt Feuchtigkeit in die Konstruktion ein, kann dies zu unschönen Ausblühungen oder Abplatzungen führen. Damit Platten, Fliesen und Fugen auf dem Balkon lange halten und gut aussehen, raten Experten, bereits beim Verlegen auf eine hochwertige Abdichtung zu achten, im Idealfall direkt in Kombination mit einem Verlegmörtel. So kann etwa die wasserdichte Reaktivabdichtung weber.xerm 844 von Saint-Gobain Weber auch als Fliesenkleber eingesetzt werden. Das Zwei-Komponenten-System ist im ausgehärteten Zustand nicht nur wasserdicht, sondern auch frost-, UV-, sulfat- und alterungsbeständig. Es eignet sich gut für keramische Beläge im Innen- und Außenbereich, die einer hohen Wasserbelastung standhalten müssen. Daher wird das Kombiprodukt nicht nur auf Balkonen und Terrassen eingesetzt, sondern auch in Duschen und sogar Schwimmbädern. So sind die Beläge im Außenbereich bei jedem Wetter gut vor Witterungsschäden geschützt.

Foto: Saint-Gobain Weber

 

Warmer Fußboden im Erdgeschoss

Warmer Fußboden im Erdgeschoss

Ist die Kellerdecke des Eigenheims nicht gedämmt, ist der Fußboden im Erdgeschoss häufig fußkalt. Wirkungsvolle Abhilfe bietet eine Dämmung der Kellerdecke – zumal sich mit dieser einfach zu realisierenden Maßnahme die jährlichen Heizkosten deutlich senken lassen.
Empfehlenswert sind spezielle Kellerdecken-Dämmelemente von Fermacell. Sie bestehen aus einer 10 mm Gipsfaser-Platte und einem EPS-Dämmstoff in verschiedenen Dicken. Ihr handliches Format von 500 x 1000 mm erleichtert die Verarbeitung über Kopf, Aussparungen für Installationen lassen sich leicht ausschneiden. Die Elemente haben eine praktische Nut- und Feder-Verbindung und werden im schleppenden Verband um eine viertel Plattenlänge versetzt mit der Kellerdecke verschraubt, was Wärmebrücken verhindert. Kalte Füße und teure Heizenergieverluste gehören damit der Vergangenheit an. (Advertorial)
Foto: fermacell
Putzfassaden überzeugen durch Gestaltungsvielfalt

Putzfassaden überzeugen durch Gestaltungsvielfalt

Fassaden schützen nicht nur ein Gebäude, sie prägen auch sein Erscheinungsbild. Besonders vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten bieten hierbei Putzfassaden. Mittels unterschiedlicher Materialien, Farben und Verarbeitungstechniken kann jede Putzoberfläche auf Wunsch des Bauherrn individuell gestaltet werden. Doch welcher Putz, in welcher Farbe und Oberflächenstruktur ist der Richtige für mein Gebäude?
Qualifizierte Verarbeiterbetriebe unterstützen und beraten Hauseigentümer bei der Auswahl. Neben Farbkarten und Putzmustern helfen auch digitale Simulationstools bei der Entscheidungsfindung. Damit können am PC oder Tablet verschiedene Farbkombinationen für die Hausfassade durchgespielt werden.
Zu den beliebtesten Fassadenputzen zählen die Filz-, Scheiben- oder Reibeputze, die als mineralische oder organische Putze zur Verfügung stehen und ein harmonisches sowie ebenes Fassadenbild ergeben. Wer auf qualitativ besonders hochwertige Putzoberflächen Wert legt, sollte sich für einen dickschichtigen, mineralischen Edelkratzputz entscheiden. Durch das Kratzen des Putzes entsteht eine einzigartige Oberflächenstruktur, die jeder Fassade ein lebendiges und individuelles Erscheinungsbild verleiht. (Advertorial)
Fotos: IWM
Edelkratzputz für die Hausfassade

Edelkratzputz für die Hausfassade

Oberflächenstruktur und Farbgebung der Fassade haben deutlichen Einfluss auf die Wirkung des gesamten Eigenheims. Maximalen Gestaltungsspielraum bieten verputzte Fronten, da hier unterschiedlichste Varianten zur Verfügung stehen und sich Putz gut mit allen anderen Baumaterialien kombinieren lässt. Besonders bewährt hat sich mineralischer Edelkratzputz wie weber.top. Unterschiedliche Körnungen ergeben hier ein lebendiges Spiel von Licht und Schatten auf der Fassade. Farbige Pigmente oder natürlicher Glimmer eröffnen weitere Gestaltungsmöglichkeiten.
Der natürliche, wohngesunde Baustoff ist sehr langlebig bei geringem Wartungsaufwand. Seine offene mineralische Struktur sowie das leichte Absanden der Oberfläche über Jahrzehnte führen zu einem Selbstreinigungseffekt der Fassade. Gleichzeitig ist Edelkratzputz wenig anfällig für Algen- und Pilzbefall. Das liegt vor allem daran, dass bei Edelkratzputzen die Feuchtigkeit schnell von der Fassadenoberfläche abgezogen wird und dann dank der offenporigen Struktur problemlos entweichen kann. Dickschichtiger Edelkratzputz besitzt eine dauerhaft hohe Schlagfestigkeit. Und bei Brandprüfungen erhält er stets die Bestnote A 1 – nicht brennbar. (Advertorial)
Foto: Saint-Gobain Weber